Juni 22nd, 2010
Die Gründe für Studenten, sich mit einer Kreditkarte eine ständig verfügbare Liquidität zu verschaffen sind vielfältig, jedoch ohne Zweifel vorhanden.
Viele Studenten nutzen ihre Semesterferien oder von Prüfungen verschonte Zeit, um die Welt zu bereisen und sich neue Eindrücke zu verschaffen. In fernen Ländern kann es in ungünstigen Situationen schnell nützlich sein, finanziell freie Hand zu haben und den nötigen Zahlungsverkehr ohne Umstände auch im Ausland regeln zu können, was mit einer Kreditkarte möglich ist.
Doch es können auch Situationen auf einen Studenten zukommen, in welchen er gar keine Wahl hat, sondern nur mit Kreditkarte eine Zahlung vornehmen kann. Zum Beispiel bei der Buchung eines Hotels oder eines Auslandsflugs verlangen viele Anbieter Kreditkarten.
Auch leben viele Studenten zu Gunsten ihres Studiums fernab von Heimatstadt und Elternhaus und können so in finanziellen Notlagen oder finanziell neuartigen Situationen mit einer Kreditkarte jederzeit über die nötigen Mittel verfügen. Vor den Betriebskosten einer Studentenkreditkarte muss man sich weiterhin als deutscher Student in den meisten Fällen keine Sorgen machen. Es gibt viele Anbieter, die diese kostenlos - meist in Verbindung mit einem ebenfalls kostenlosen Girokonto - für Studenten anbieten. So seien als Beispiele die Studenten Kreditkarte X- Tension der Sparkassen- Gruppe, oder die Barclaycard Student, welche sogar Visa und Mastercard Kreditkarte vereint, angeführt. Zweiter ist jedoch nur im ersten Jahr kostenlos - danach fallen 12 Euro Jahresgebühr an.
Den Kreditrahmen haben viele Anbieter an die nötige Obergrenze der jeweiligen Benutzergruppe angepasst - im Fall der Studenten Kreditkarten sind das in den meisten Fällen etwa 1000 Euro.
Als Nachteil einer Kreditkarte kann man lediglich anführen, dass damit jungen, oft mit Geld unerfahrenen Menschen Zugang zu sehr hohen Summen gewährt wird. Die Verfügung über den Kreditrahmen und der Missbrauch der eigentlichen Funktion einer Studenten Kreditkarte liegt im Wesen des Benutzers. Für die richtige Studenten Kreditkarten dient ein unabhängiger Kreditkartenvergleich. Auf Kreditkartenvergleich24.com gibt es einen kompetenten und unabhängigen Kreditkartenvergleich auch für Studenten.
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Mai 21st, 2010
Kreditkarten bieten zahlreiche Möglichkeiten und vermitteln auch und gerade in Zeiten der Internationalisierung ein Gefühl von Freiheit. Immer mehr Transaktionen laufen nicht mehr per Barzahlung, sondern direkt über die Geldkarte. Man erteilt dem Unternehmen die Möglichkeit, das Geld von seinem Konto einzuziehen. Im Zusammenhang mit einer Kreditkarte erfolgt dies oftmals nicht sofort, sondern erst nach einer bestimmten Zeit. Dies ist quasi bereits so eine Art Kurzkredit, den das Finanzunternehmen anbietet. Diese Leistungen lässt sich das Unternehmen, welches die Kreditkarten verteilt selbstverständlich honorieren. Wie hoch dieses Honorar ausfällt bzw. wie hoch die Kosten für die Kreditkarte ausfallen, ist dabei sehr unterschiedlich. Auch ist es durchaus unterschiedlich, welche Leistungen kostenlos enthalten sind und welche einen entsprechenden finanziellen Aufschlag erforderlich machen.
Daher empfiehlt es sich, ehe man sich für eine bestimmte Kreditkarte entscheidet, die verschiedenen Kreditkarten kostenlos vergleichen zu lassen oder selbst zu vergleichen. Dies ist in Zeiten des Internet relativ problemlos möglich. Es gibt eine Reihe von Internetseiten oder Anbietern, die dies kostenlos ermöglichen und durchführen. Finanziert wird ein solcher Kreditkartenrechner über die Anbieter, die im Vergleichsrechner enthalten sind. D.h. es werden hier nur diejenigen Kreditkartenangebote ausgewertet, von denen man auch Daten und Ergebnisse hat, mit denen man also als Vergleichsportal auch zusammen arbeitet. Eine Komplettauswahl wird es also nicht geben, da eine uneingeschränkte Vollständigkeit so gut wir gar nicht sein kann.
Kreditkarten können – speziell für diejenigen, die viel im Ausland unterwegs sind – aber auch ein enormes Gefühl an Unabhängigkeit und Freiheit bedeuten, da man ohne Geld zu wechseln bezahlen kann. Speziell im Zusammenhang mit Hotelzahlungen sind diese vielfach ohne Kreditkarten schon gar nicht mehr gerne gesehen oder möglich. In jedem Fall ist aber vor dem Abschluss eines Vertrages einer Kreditkarte abzuklären, welche Konditionen angeboten werden und im Zusammenhang mit welcher Mindestlaufzeit dies erfolgt. Sinnvoll ist auch, abzufragen welche möglichen Zusatzkosten im Falle einer Überziehung oder ähnlichem erfolgt. Man muss sich nämlich im Klaren sein, dass diese Konten immer in Verbindung mit dem eigenen Girokonto laufen.
Anbieter für Kreditkarten gibt es dabei einige. Diese sind auf die unterschiedlichen Zielgruppen wie Studenten, Beamte oder Geschäftsreisende ausgerichtet und bieten hier spezielle Dienstleistungen in entsprechenden Portfolios an.
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April 12th, 2010
Ich verstehe die Kalkulation von T-Mobile nicht so wirklich. Es gibt natürlich viele Leute, die tatsächlich um die 100 Minuten im Monat telefonieren. Aber die würden bei einem Discounter dafür 10 Euro zahlen und für die 40 SMS nochmal 4 EUR, also insgesamt 14 EUR. Macht 35 EUR für 200 MB - das sind keine konkurrenzfähigen Preise. Vor allem aber zahle ich bei den Diskontieren nur soviel, wie ich auch tatsächlich in Anspruch nehme. Bei diesen “Paketangeboten” gilt hingegen: Liegt der Kunde unter dem Freikontingent, zahlt er trotzdem den vollen Betrag. Liegt er darüber, zahlt er mehr. Das ist alles andere als fair. Denn wer im Durchschnitt 100 Minuten und 40 SMS vertelefoniert, der zahlt bei den Billigprovidern _genau_ 14 EUR im Durchschnitt pro Monat (bei Preisen von 10 Cent pro Minute und SMS). Bei dem “Paketangebot” von T-Mobile wird der Monatsdurchschnitt aber auf jeden Fall darüber liegen. Wer nur geringfügig über dem Freikontingent liegt, zahlt horrende Minutenpreise. Wer darunter liegt, verschenkt Minuten. Für die Frei-SMS gilt das gleiche. Der Kunde hat gar keine andere Wahl, als entweder mehr zu bezahlen, als er braucht, oder mehr zu brauchen, als er im Voraus bezahlt hat. Tarife mit Mindestumsatz lohnen sich deshalb nur, wenn man ein extrem gleichmäßiges Telefoneierverhalten hat liegt, wo das Freikontingent aufhört. Auf die meisten Menschen trifft das aber nicht zu: Drei Wochen in Urlaub? Pech gehabt, 50 EUR werden trotzdem mindestens abgebucht. Denn die Roamingminuten im Ausland sind natürlich nicht inklusive, ganz im Gegenteil. Gute “tarife” im Bereich Outdoorbekleidung findest du am besten hier.
Neue Freundin kennen gelernt und auf einmal sind es doppelt so viele Minuten wie vorher? Zu schade, dass man aus dem Vertrag nicht herauskommt, dann heißt es wohl bis dahin zahlen, zahlen, zahlen, oder die Freundin überreden, anzurufen. Wenn alle Deutschen ihr zurückliegendes Telefoneierverhalten statistisch analysieren und auf dieser Grundlage eine Tarifentscheidung treffen würden, gäbe es die “Paketangebote” nicht mehr, weil sie sich für kaum jemanden rechnen, ausgenommen vielleicht extreme Vieltelefoniberer, aber die greifen besser zu einer Flatrate. Die Mobilfunkmanager leben davon, dass das kaum jemand tut, und dass sie - im Gegensatz zu anscheinend vielen ihrer Kunden - mit einer Tabellenkalkulation umgehen können. Niemand, der morgens seine Brötchen immer beim gleichen Bäcker kauft, käme auf die Idee, stattdessen einen Tarif zu akzeptieren, bei dem man sich dem Bäcker gegenüber verpflichtet, eine Mindestmenge an Brötchen abzunehmen, trotzdem mehr pro Brötchen zahlt als beim Einzelkauf, bei Überschreiten der Mindestmenge jedes Brötchen darüber hinaus zum doppelten Preis kaufen muss, und schließlich das Ganze nicht mal vor Ablauf einer 2-Jahres-Frist abbestellen kann, wenn man den Wohnort wechselt, keine Lust mehr auf Brötchen hat oder im Urlaub ist. Warum das gleiche dann beim Mobilfunk funktioniert, ist
mir ein Rätsel. Wer heute noch einen 2-Jahres-Vertrag unterschreibt für ein gelocktes Mobiltelefon, das trotzdem 400 EUR kostet, der handelt höchstwahrscheinlich irrational. Für - über die zwei Jahre gerechnet - nicht mehr Geld bekommt man bei anderen Anbietern bereits eine Mobilfunk-Flatrate. Wollen wir doch sehen, wievielte Opfer T-Mobile finden wird.
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März 24th, 2010
Tags: doorout, wandern
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März 8th, 2010
das eizige argument bei macs das noch geltung hat ist eventuell auf/-umruestbarkeit.
ja wobei man auch hier schon zu einiger hardware greifen kann, die
günstig ist (speziell bei dvd-brennern).
deswegen meinte ich auch eventuell, gerade bei brennern ist zwar der
tausch nicht so einfach aber es gibt sogar fuer die verbauten brenner
in den imacs und macbooks bessere alternativen als die von apple
verbauten.
und ehrlich ich hab mit mancher usb hardware unterm mac weniger
probleme als unter windows. dafuer gibts halt immer noch leucken wo
man ueberhaupt keine mac treiber bekommt. ich such zur zeit
temperatur bzw. datenlogger fuer die es auch mac software gibt.
andererseits finde ich es eigentlich gar nicht mal so schlecht, dass nur relativ wenig
ausgewählte hardware eingebaut werden kann, denn vermutlich erreicht
man somit einen hauch von mehr stabilität
immerhin ein vorteil den auch apple so verkauft.
allerdings wird ja auch immer begruendet das es billiger ist die
alten geraete umzuruesten bzw. nur teile auszutauschen wie grakas
usw. soviel ich mich noch an meine pc zeit erinnern kann, war das
aber nicht der fall, da ich mir dafuer eher was neues gekauft habe.
so tausche ich ca. alle 3 jahre den kompletten mac aus. und ehrlich
ausser gehaeuse hab ich damals mit der zeit alles getauscht und das
mit dem fixen monitor beim imac gilt auch nicht mehr. 14zoll, 15zoll,
17zoll, 17zoll flat, 19zoll flat, und das in 10 jahren

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Februar 2nd, 2010
Skype kann man in JEDEM WLAN betreiben ohne irgendwelche Ports zu öffnen. D.h. man kann es auch an jedem Hot-Spot nutzen. du hast recht, bei SIP ist dies Protokollieren und die damit verbundene nicht konsistente Verbindung über NAT schwierig. aber du hast unrecht, wenn du meinst, dass es unmöglich ist. Im gegen teil. es gibt sogar NAT-Lösungen, die SIP ohne STUN o.Ä. richtig Routen (stateful filter wie IPTABLEs können das von haus aus für einigen UDP-Kram und auch per Patch für SIP, nennt sich glaube connection-Trackball) ich kenne keins, dass es nicht kann (, auch wenn es diese bestimmt gibt). ich habe zwar selber kein Laptop, aber ich habe schon genügend leute mit nicht- Skype Telefon in unserem stark reglementierten uni-wlannetz telefonieren
sehen. und ich selber bin zuhaue auch nur per NAT am Netz und habe bis auf den STUN-Server, der nicht mal zu meinem SIP-hoster gehört, nichts zusätzlich in meinem SIP-Client eingetragen.
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Dezember 2nd, 2009
Öl ist heut zu Tage teurer geworden, da lohnt es sich mehr, wenn man versucht mit Strom zu sparen.
..z.B. sollen ja die neuen Elektro-Autos billiger als die Öl-Autos sein, aber stimmt das wirklich?
Also in einer Sache gebe ich den E-Autos recht, sie sind umweltfreundlicher und laufen mir Energie, aber ist diese Energie billiger als das Öl.
Falls ihr günstiges Öl sucht, einfach hier anklicken: Knittel.de

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September 15th, 2009
Der Tesla Roadster schafft 300 km, dort wird kein Gewicht an einen
Verbrennungsmotor mitsamt der dazu nötigen Peripherie, wie Öl- und
Benzintank, Treibstoff, Schmierstoff, Lichtmaschine, etc.
verschwendet.
Dafür fährt man immer einen 460 kg schweren Akku in der Gegend
herum…
Messerscharf erkannt. Und jetzt rechnen wir mal etwa 100 Kilo für nen
Verbrennungsmotor, 50 Kilo Sprit, nochmal (geraten) irgendwas um die
70 Kilo für den ganzen Rest der da noch dran hängt (Abgasanlage, Tank
mit Zuleitungen, Verschuss, Benzinpumpe, Einspritzanlage,
Lichtmaschine, Schmierstoff, Luftfilter/Einlass, Lüfter,
Motorhalterungen, etc, etc) und überlegen uns, dass bei einem Hybrid
ja auch noch ein recht üppiger Akku dran hängt (40 Kilo beim Prius,
bei dem Volvo wird es ein ganzes Stück mehr sein, ich würde mal
tippen, dass der mindestens 4 mal so groß ist).
Ich würde außerdem vermuten, dass die Akkus weniger Kühlung benötigen
als ein Verbrennungsmotor, damit wäre das Kühlsystem auch kleiner und
leichter und schon sind wir wieder in ähnlichen Regionen, mit dem
Unterschied, dass ein reines Elektroauto die Möglichkeit bietet den
Akku im Fahrzeugboden unterzubringen (niedriger Schwerpunkt) und weil
die Motoren ohnehin in der Radnabe sind ist der ehemalige Motorraum
potentieller Stauraum.
Für Leute, die sich im Wesentlichen im Umkreis von etwa 50 bis 100
Kilometer bewegen IMO das bessere Konzept.
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September 15th, 2009
Lebensmittel sind ja oft als Fertiggericht besonders teuer. Selber
kochen soll ja günstiger sein. Ich bin allerdings
Fertiggerichtverwender, da ich Single bin und für verschiedene
Gerichte sehr viele Zutaten bei mir bereithalten muss, und das stelle
ich mir auf die Dauer kompliziert und teuer vor. Ich will ja nicht
jeden Tag das gleiche essen.
Du kannst ja mit den billigen Sachen anfangen. Nudeln oder Reis
kosten nicht viel und halten lange. Dosen- oder Tiefkühlgemüse sind
auch nicht all zu teuer. Wenn du bei den Fertiggerichten
Markenprodukte bevorzugst, sind die tatsächlich teurer, etwa Frosta.
Frosta soll allerdings ziemlich gut sein, weil sie keine chemischen
Zusätze und so verwenden. Bei den anderen würde ich allerdings
vorsichtier sein. Es gibt ja Großmarken, die zweimal das gleiche
Produkt verkaufen, einmal billig, einmal teuer, weil einige Leute
glauben, teuer sei gleichzusetzen mit qualitativ besser. Ich habe
meine ganze abizeit und einen Teil meiner Studienzeit mit Fertigessen
verbracht und kann dir aus eigener Anschauung sagen, daß man das
nicht lange gesundheitlich mitmacht.
Das A und O beim selberkochen sind Gewürze, sie sind zwar relativ
teuer, halten aber lange.
Kochshows im Fernsehen regen jetzt verstärkt zum Selberkochen an,
aber: IST SELBERKOCHEN WIRKLICH BILLIGER?
Auf jeden Fall. Eine Packung Nudeln kosten zwischen 30 und 60 Cent -
die blligsten, ein Fertiggericht, daß vielleicht 200 g Nudeln
enthält, kostet zwischen 89 Cent und 2 Euronen aufwärts. Kauf dir
eine Packung Nudeln und eine Pakcung Schafskäse und du hast ein
wunderbares und zeitunaufwändiges Gericht. Den Schafskäse einfach
über den abgesiebten Nudeln zerbröckeln, ist einfach und garantiert
billiger als jedes Fertiggericht.
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September 15th, 2009
Ich denk die problematik liegt eher daran das die menscheit seit über
100 jahren wasser kocht um strom zu gewinnen. auch wenn es inzwischen
nuclear gekocht wird, es wird immernoch thermische energie in
kinetische und die wiederum zur elektrischer energie umgewandelt.
dabei strahlt das zeug so viel energie aus das wir dadurch sterben
würden wenn wir ungeschüzt zu nahe kommen, baer die menscheit benutzt
nur einen kleinen teil der energie (die es mit aufwand erst hinkrigt)
um damit wasser zu kopchen , durch turbinen schickt die wiederum
strom erzeugen, dann wirds durch eine leitung geschickt, und kommt
über ein paar umspanwerke zum endverbraucher hin wo er in 70% der
fälle einen kleinen draht so stark erhitzt (schon wieder!) das der zu
glühen beginnt, oder es wird ein dicker draht benutzt um wiederum
wasser zu kochen….
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