Da das Wetter zur Zeit sehr gut ist und es Abends lange hell und warm bleibt, habe ich mir überlegt mal wieder zelten zu gehen. Jedoch ist mein gutes Zelt letzes Jahr kaputt gegangen und ich musste mir ein neues kaufen. Bei den Preisen was die Cmaping Zelte heut zu tage kosten wäre ich fast umgefallen.Da hätte man ja fast Kredite aufnhemen müssen. . Für nur ein bischen Stoff und Plastik so viel Geld zu verlangen ist echt überflüssig. Nungut ich fuhr los um mir ein neue Zelt zu besorgen. Nur leider gab es in näherer Umgebung keinen Laden und ich musste bis nach Frankfurt fahren.
tarifi T-Online heißt es, dass eine Mehrfachnutzung der ZUGANGSDATEN an
> einem oder mehreren Anschlüssen nicht erlaubt ist.
Suuuuuper erkannt Einstein!!! Kannste mir auch sagen WIE das auch von
statten gehen sollte??!! Wenn du nämlich keine Mitbenutzernummer hast
kannste auch gar nicht von mehreren Rechnern aus über die gleichn
Zugangsdaten rein du Troll! WARUM also sollten die das überhaupt erst
irgendwo erwähnen??
> Die Zugangsdaten werden jedoch nur vom Router benutzt … eine
> LAN-Anbindung wird nicht ausdrücklich ausgeschlossen, daher können
> Tausende von Router-LANS lustig munter weitersurfen
Hui wat bisste clever….
> Selbst das Sharing mit Freunden ist nicht verboten - während ich
> tagsüber arbeiten bin, kann mein Freund meine Daten legal benutzen -
> toll :-))
Huiiii, wat bisste DOPPELT clever…. wär glaub ich sonst KEINER
drauf gekommen!! Boh ey!!
> Desweiteren glaube ich nicht, dass T-Online irgendwelche
> Anstrengungen macht, um LANS aus Millionen von Benutzern
> auszufiltern, um ihnen auf die Finger zu hauen … solange der
> Traffic nicht so groß ist, dass es auffällt ….
Traffic? Und?? Meinste ich kann als EINZELNUTZER nicht das maximale
fahren?? und das 24h lang?? Was ist DAS bitte für ein Kriterium??
Pffffff… komm, geh lieber, du verpasst noch die Malstunde und dein
Mittagsschlaf….
wararadio.com/2008/09/18/manchester-united-ditahan-imbang-villarreal.html”>tarifnn die t-offline wirklich LAN erkennen will, können die das ohne
> Probleme:
> In der Regel verwenden NAT-Router Ports jenseits von 1024. Bei Linux
> beginnen die Ports über 60000.
Also, das war mal.
Gerade von meinem Win98 client www.heise.de und auf meinem Linux
Gateway/Firewall einen tcpdump -i ppp0 gemacht:
00:48:14.953093 > pxxxxxxx.dip.t-dialin.net.1485 > www.heise.de.http:
S 7575628:7575628(0) win 8192 (DF)
00:48:15.018542 < www.heise.de.http >
pD955AEA4.dip.t-dialin.net.1485: S 1449320803:1449320803(0) ack
7575629 win 8192
00:48:15.019034 > pxxxxxxx.dip.t-dialin.net.1485 > www.heise.de.http:
. 1:1(0) ack 1 win 8472 (DF)
00:48:15.022277 > pxxxxxxx.dip.t-dialin.net.1485 > www.heise.de.http:
P 1:681(680) ack 1 win 8472 (DF)
Guckt Euch die Clientportnummer an! 1485
Also, ich weiß nicht, ob T-Online das bei iptables überhaupt noch
sehen kann.
Außerdem ist es legal eine firewall dazwischenzuschalten.
Und der Internetanschluß wird bei uns legal benutzt zu 99.9% aller
Zeiten (nur eine Person nutzt den Netzzugang gleichzeitig) obwohl 5
Rechner daran gebunden sind.
tarifh war bis Freitag zufriedener Kunde bei 1
> Zuerst wird die 34 Stunden Woche mit Gehaltskürzung verordnet, weil
> angeblich für 10.000 Mitarbeiter keine Arbeit mehr vorhanden ist.
> Jetzt wird die Arbeitszeit wieder erhöht und das Gehalt nochmals
> gekürzt, damit die Arbeit, die von Subunternehmern erledigt wird, von
> den T-Mitarbeitern selbst gemacht werden kann.
> Da fragt man sich doch, warum hatten die 10.000 vor 2 Jahren keine
> Arbeit, wenn soviel Arbeit zu Subunternehmern ausgelagert ist, dass
> man jetzt wieder alle mit 38 oder mehr Stunden beschäftigen kann.
> Vielleicht heisst es ja in 1-2 Jahren wieder, dass für 10.000
> Mitarbeiter wieder keine Arbeit da ist und deshalb wieder die 34
> Stunden “Kurzarbeit” mit entsprechender Lohnkürzung eingeführt werden
> muss.
Damals wurde zugesagt die Vergabe zu reduzieren. Ein Beleg, daß das
nachweislich gemacht wurde ist mir nicht bekannt (was nicht heißt,
daß es den nicht geben muß). Jedenfalls scheint die Vergabe nach wie
vor so hoch zu sein, daß man 50.000 wieder 38 (ggf. die Beamten sogar
41h/Woche) Stunden pro Woche arbeiten lassen und zusätzlich noch 3000
neue Einstellungen vornehmen kann.
Da die Vergabe und die Leih- und Zeitarbeit aber günstiger und
flexibler ist, wie wir auch hier im Forum wiederholt erfahren
konnten, kann man wohl davon ausgehen, daß die Telekom weiter die
Arbeit von den Festangestellten zu Externen verlagern wird. Was das
bedeutet, kann sich jeder an zehn Fingern ausrechnen.
Außerdem steht noch der sozialverträgliche Personal(um)abbau von
32000 bis Ende 2008 im Raum. Vielleicht sollen ja die verbleibenden
Kräfte deren Arbeit übernehmen. Die einen sitzen recht gut
abgesichert, meist auf Kosten des Steuerzahlers Zuhause, während die
anderen für weniger Kohle länger schaffen müssen. Macht Sinn, oder?
Man sollte sich über eines im Klaren sein: Der Vorstand einer AG ist
ausschließlich seinen Aktionären verpflichtet, nicht vorauseilend
Recht und Gesetz *), nicht den Kunden und schon gar nicht den
Mitarbeitern.
*) Weshalb man als Mitarbeiter (sogar als Kunde) auch bereit sein muß
ggf. sein Recht zu erstreiten. Wo kein Kläger, da kein Richter.
>
> > Und gibt es da dann auch ein Traffic Limit von LÄCHERLICHEN 5 GB?
> >
> > Nicht, dass ich es bräuchte, mein LAN läuft auch mit der guten alten
> > T-DSL-Flat perfekt… und dank fli4l müßte schon jemand herkommen und
> > kontrollieren, um zu sehen, dass hier ein LAN dranhängt…
>
> Wenn die t-offline wirklich LAN erkennen will, können die das ohne
> Probleme:
> In der Regel verwenden NAT-Router Ports jenseits von 1024. Bei Linux
> beginnen die Ports über 60000.
>
> Wenn also irgendjemand bei der Telekom, meint gegen illegale LAN
tarif9% tabellenwirksame Lohnreduzierung
gut, dass ist ja hinlänglich bekannt
> - 5-10% Verlust durch Einstufung in neue Tarifgruppen *)
sieht doch so aus, dass die alten Einstufungen nicht richtig sind.
> - ca. 5% Verlust durch 10% höhere Variable **)
die Telekom will doch wachsen, da sollte doch jeder MA hinterstehen
und sein bestes geben.
> - ca 7,5% Reallohnverlust durch Nullrunden bis 2011 (Inflation)
Das haben andere Branchen/Behörden in den letzten Jahren auch gehabt,
und keinen Aussenstehenden hat das aufgeregt, es wurde teilweise
sogar für gut befunden.
> Summe: >30% Lohnreduzierung
Mist, ja
> Dazu kommt der Effekt durch Mehrarbeit:
> - ca. 12% durch 38h/Woche.
> - diverse Kleineffekte (Pausenzeiten, etc.)
>
> Die Mehrarbeit wirkt sich zwar nicht unmittelbar auf den
> Gehaltsscheck aus, nimmt dem Mitarbeiter aber 4h/Woche Zeit, den
> Verlust von rund 30% mit einem Zweitjob auszugleichen. Geldwert ist
> diese Zeit also allemal.
Zweitjob?, bei den 4h/Woche scheint es wohl erstmal um Schwarzarbeit
zu gehen!
tarif9% tabellenwirksame Lohnreduzierung
> - 5-10% Verlust durch Einstufung in neue Tarifgruppen *)
> - ca. 5% Verlust durch 10% höhere Variable **)
> - ca 7,5% Reallohnverlust durch Nullrunden bis 2011 (Inflation)
> Summe: >30% Lohnreduzierung
>
> Dazu kommt der Effekt durch Mehrarbeit:
> - ca. 12% durch 38h/Woche.
> - diverse Kleineffekte (Pausenzeiten, etc.)
>
> Die Mehrarbeit wirkt sich zwar nicht unmittelbar auf den
> Gehaltsscheck aus, nimmt dem Mitarbeiter aber 4h/Woche Zeit, den
> Verlust von rund 30% mit einem Zweitjob auszugleichen. Geldwert ist
> diese Zeit also allemal.
>
> Damit sind es in Summe tatsächlich 40-50% Verlust für den MA bei
> Telekom, wenn sich die Telekom mit ihren Vorstellungen durchsetzt.
>
> *) Die Überleitung soll nicht 1:1 erfolgen. Die alte Tätigkeit soll
> neu bewertet werden, wobei man etwa mit einer Tarifgruppe weniger
> rechnen kann. Je nach alter Tarifgruppe liegt der Verlust dann
> zwischen 5 und 10%.
>
> **) Die 10% Variable soll vom Erreichen der Konzernziele abhängig
> sein. Hier mit 5% Bonus zu rechnen dürfte im Mittel eher
> optimischtisch sein. Außerdem wird die Variable nicht monatlich
> ausgeschüttet, womit die monatliche Auszahlung nochmals geringer
> ausfällt. Tötlich zur Begleichung laufender Kosten.
> > > Summe: >30% Lohnreduzierung
> >
> > Mist, ja
>
> Ich weiß nicht, wieviel Spielraum du in deinem Einkommen hast (hast
> du überhaupt schon eines? Ich bezweifle es…),
da kann ich Dich beruhigen. Ich war früher im Bergbau beschäftigt,
habe aber den Absprung früh genug geschafft und feiere am 01.07
dieses Jahres mein 20jähriges Dienstjubiläum bei meinem “neuen”
Arbeitgeber. Frau, zwei Kinder, eigenes Mehrfamilienhaus, aber mit
dem Einkommensspielraum gebe ich Dir natürlich Recht. 30% wäre
natürlich abenteuerlich.
> aber wenn man statt
> z.B 1000 Euro nur noch 700 bekäme, müsste man sich ernsthafte Sorgen
> ums Überleben machen.
Ich hoffe, das war nur ein Beispiel, von 1000 Euro kann man doch auch
nicht leben!
> > > Die Mehrarbeit wirkt sich zwar nicht unmittelbar auf den
> > > Gehaltsscheck aus, nimmt dem Mitarbeiter aber 4h/Woche Zeit, den
> > > Verlust von rund 30% mit einem Zweitjob auszugleichen. Geldwert ist
> > > diese Zeit also allemal.
> >
> > Zweitjob?, bei den 4h/Woche scheint es wohl erstmal um Schwarzarbeit
> > zu gehen!
>
> Ich arbeite in drei Jobs parallel, mit einer Wochenarbeitszeit > 70h.
> Wenn dann ein Job auf einmal 10% mehr Zeit einfordert, fehlen mir
> diese Stunden bei den anderen Jobs. Und nichts davon ist
> Schwarzarbeit.
Wenn das wirklich so sein sollte, dann tust Du mir leid, und wenn Du
mein Nachbar wärest, würdest Du mit auf die Liste der Familien
kommen, die jeden Samstag selbstgemachten Eintopf unseres
Heimatvereines bekommen.
Guten Appetit
tarifeht doch so aus, dass die alten Einstufungen nicht richtig sind.
>
> > - ca. 5% Verlust durch 10% höhere Variable **)
Die kommen v.a. daher, dass höherqualifizierte Mitarbeiter sukzessive
niedrigere Tätigkeiten zugeteilt bekommen haben.
> > - ca 7,5% Reallohnverlust durch Nullrunden bis 2011 (Inflation)
>
> Das haben andere Branchen/Behörden in den letzten Jahren auch gehabt,
> und keinen Aussenstehenden hat das aufgeregt, es wurde teilweise
> sogar für gut befunden.
Von den Unternehmen, ja. Die dummen Mitarbeiter haben das mitgemacht,
weil es ja den Unternehmen (denen mit Milliarden-Rekordgewinnen) so
schlecht ginge.
> > Summe: >30% Lohnreduzierung
>
> Mist, ja
Ich weiß nicht, wieviel Spielraum du in deinem Einkommen hast (hast
du überhaupt schon eines? Ich bezweifle es…), aber wenn man statt
z.B 1000 Euro nur noch 700 bekäme, müsste man sich ernsthafte Sorgen
ums Überleben machen. Im Falle von München hiesse das zwangsläufig,
die Stadt verlassen zu müssen.
> > Die Mehrarbeit wirkt sich zwar nicht unmittelbar auf den
> > Gehaltsscheck aus, nimmt dem Mitarbeiter aber 4h/Woche Zeit, den
> > Verlust von rund 30% mit einem Zweitjob auszugleichen. Geldwert ist
> > diese Zeit also allemal.
>
> Zweitjob?, bei den 4h/Woche scheint es wohl erstmal um Schwarzarbeit
> zu gehen!
Ich arbeite in drei Jobs parallel, mit einer Wochenarbeitszeit > 70h.
Wenn dann ein Job auf einmal 10% mehr Zeit einfordert, fehlen mir
diese Stunden bei den anderen Jobs. Und nichts davon ist
Schwarzarbeit.