Archive for März, 2008

Re: It’s not a bug, its a feature - DSL-Tarif mit fester IP-Adresse

Montag, März 31st, 2008

tarifss trotz in diesen Zeiten moeglicher zwangsweiser Herausgabe der
> Verbindungsdaten durch Staatsanwalt, die wechselnde IP dennoch ein
> stueckchen kostbarer Anonymitaet ist..
Völlig richtig:
Wer meint, illegale Spielchen treiben zu müssen, hat bei beiden
Varianten eh schlechte Karten; bei statischer IP haben sie dich halt
etwas schneller lokalisiert…
Aber gerade zum Eingenschutz vor Script-Kiddies und der, ich nenne es
mal ‘Aufdeckung der Identität’, durch diverse Website-Admins (Ich
weis wovon ich spreche, da ich in der Chat-Administration einer der
grössten
Online-Communities auf die IP-Daten jedes Users Zugang habe)
bietet sich die dynamische IP geradezu an.
> ( Ich bin mir bewusst, dass fuer viele Anwendungen eine feste IP
> wuenschenswert ist, dennoch ist fuer Otto Normalverbraucher die
> wechselnde IP IMHO optimal )
In den wenigsten Fällen braucht ein Privatanwender (und davon
sprechen wir ja) wirklich eine feste IP.
In den meisten Fällen, in denen eine permanente Erreichbarkeit
gewünscht wird (z.B. Web- oder FTP-Server… oder auch nur
NetMeeting) reichen Dienste wie http://www.dyndns.org völlig aus.

Re: das ist ja sauteuer! - DSL-Tarif mit fester IP-Adresse

Montag, März 31st, 2008

>
>
> >
> > Billiger als das Zeug von MK ist es allerdings nicht. Ich hab jetzt
> > keine Lust die Unterlagen dazu rauszukramen, aber wenn ich mich nicht
> > irre will die Telekom etwas weniger Grundgebühr, dafür aber einen
> > höheren Volumenpreis.
>
> Grundgebuehr fuer 2304 kB/s 49,95 inkl MWSt.
>
> Volumenpreis bei Business-DSL 2304 (5GB frei) ist 0,0075 Euro je MB,
> also 7,5 Euro pro Gigabyte (0,009 oder 9 Euro inkl MWSt). Maximum 450
> Euro (522 mit MWSt).
>
> Das ist weniger als der langsame Kram von MK.
*Doch noch die Unterlagen rauskram*
Business-DSL ist allerdings auch die Variante mit dynamischer IP. Für
T-Interconnect mit fester IP will die Telekom 0.04 Euronen für jedes
Megabyte (sic!), das über die in der Grundgebühr enthaltenen 3GB
Transfervolumen hinausgeht.

Re: was ist mit der zwangstrennung - DSL-Tarif mit fester IP-Adresse

Montag, März 31st, 2008

tarifs dyndns die letzte kruecke ist und schon durch diverse
> caching mechanismen des dns zugrunde geht braucht wohl
> nicht mehr gesagt zu werden. wer dyndns als alternative
> zu festen ips sieht soll sich sein nächstes haus bitte
> aus lego bauen
Was spricht dagegen seinen Rechner über einen dyndns Dienst im Netz
durch einen Hostnamen ansprechen zu können?
Klappt bei mir seit Jahren problemlos, ist natürlich kein Ersatz für
eine feste IP, aber für private Zwecke reicht das für alle Dienste
alle mal aus.
Es läuft sogar ein MTA auf meinem Homeserver, die Mails werden
jedesmal sicher zugestellt (NS Umleitung auf dyndns hostname).
Wenn die Verbindung getrennt wird, ist in weniger als 2 sekunden eine
neue da, und wenige ms nach einwahl ist schon der dyndns eintrag
aktualisiert.
Ich weiß nicht wie gut das diverse Tools unter Windows hinbekommen,
unter Linux jedoch klappt die aktualisierung zeitnah mit der
Wiedereinwahl.
Natürlich sind Caching-Mechanismen ein Problem, was bei mir jedoch
noch nie aufgeschlagen ist, doch sollte sich jeder, der so etwas
einsetzt im klaren darüber sein, dass es auch mal Probleme geben
kann.
Gruß,
Sascha

T-Tarif…. - Auf dem Weg zur Klassenmedizin?

Sonntag, März 30th, 2008

tarif > Flugor schrieb am 3. Juli 2006 20:35
>
> @ Flugor: Der bisher beste Forenbeitrag zur Gesundheitspolitik auf
> Telepolis - und weitaus neutraler und konstruktiver als der
> ursprüngliche Artikel.
Puh, danke…. Wird aber sicherlich eine Utopie bleiben.
> > > 5.Im Falle von Nichterwerbstätigkeit (Arbeitslosigkeit, Rentner.
> > > etc.) ist der Versicherte zwar wie ein Erwerbstätiger zu behandeln,
> > > allerdings müssen die ihm drohenden Kostenrisiken durch das
> > > Sozialhilfeniveau gedeckelt werden.
> > Du hast nicht mehr alle Latten am Zaun.
>
> @ ISBN: Der Vorschlag _begünstigt_ die weniger Leistungsfähigen.
> Liegt da ein Missverständnis vor?
Vermutlich.
> Eine Berechnung ohne Arbeitgeberanteile wäre ehlicher und
> transparenter. Setzt aber freilich voraus, dass das Bruto bei der
> Umstellung auf den bisher gesamt vom Arbeitgeber zu zahlenden Betrag
> heraufgesetzt wird. Allerdings sehe ich selbst, dass es keine gute
> Idee ist, dem Volk die Illusiion zu nehmen, “Die-da-oben” müssten
> sich an ihren Kosten beteiligen.
Als Option böten sich Aufschläge auf den Nettolohn an ;-) Oder der Bruttolohn wäre der “Lohn vor Steuern” und die Beiträge der
Sozialversicherungen orientieren sich daran und wirken als
Aufschläge. Dies würde sicherlich die Steuererklärung vereinfachen…
Letztendlich zahlt der Arbeitgeber eh die gleiche Summe. Es würde
bloß besser verkauft werden, wenn es so ausschauen würde, als müssten
“die Arbeitgeber” jetzt 100% der Sozialversicherungsbeiträge zahlen ;-) Aber ok, das war jetzt reichlich fies ;-) > @Flugor : Was ist ein T-Tarif?
Eigentlich heißt es “T-ankstelle” ;-) http://www.heise.de/ct/schlagseite/05/16/gross.jpg
So etwas würde der “Jahresmaximalbetrag” sicherlich stark eindämmen.
A.

T-Tarif…. - Auf dem Weg zur Klassenmedizin?

Samstag, März 29th, 2008

href=”http://www.dsltester.de/dsl/o2-dauerhafte-preissenkungen-in-bestimmten-tarifen/”>den-gunstiger.html” href=”http://www.mobilfunk-faq.info/mobilfunkanbieter-news/16933-o2-business-flatrates-werden-billiger.html”>>tarif > Flugor schrieb am 3. Juli 2006 20:35
>
> @ Flugor: Der bisher beste Forenbeitrag zur Gesundheitspolitik auf
> Telepolis - und weitaus neutraler und konstruktiver als der
> ursprüngliche Artikel.
Puh, danke…. Wird aber sicherlich eine Utopie bleiben.
> > > 5.Im Falle von Nichterwerbstätigkeit (Arbeitslosigkeit, Rentner.
> > > etc.) ist der Versicherte zwar wie ein Erwerbstätiger zu behandeln,
> > > allerdings müssen die ihm drohenden Kostenrisiken durch das
> > > Sozialhilfeniveau gedeckelt werden.
> > Du hast nicht mehr alle Latten am Zaun.
>
> @ ISBN: Der Vorschlag _begünstigt_ die weniger Leistungsfähigen.
> Liegt da ein Missverständnis vor?
Vermutlich.
> Eine Berechnung ohne Arbeitgeberanteile wäre ehlicher und
> transparenter. Setzt aber freilich voraus, dass das Bruto bei der
> Umstellung auf den bisher gesamt vom Arbeitgeber zu zahlenden Betrag
> heraufgesetzt wird. Allerdings sehe ich selbst, dass es keine gute
> Idee ist, dem Volk die Illusiion zu nehmen, “Die-da-oben” müssten
> sich an ihren Kosten beteiligen.
Als Option böten sich Aufschläge auf den Nettolohn an ;-) Oder der Bruttolohn wäre der “Lohn vor Steuern” und die Beiträge der
Sozialversicherungen orientieren sich daran und wirken als
Aufschläge. Dies würde sicherlich die Steuererklärung vereinfachen…
Letztendlich zahlt der Arbeitgeber eh die gleiche Summe. Es würde
bloß besser verkauft werden, wenn es so ausschauen würde, als müssten
“die Arbeitgeber” jetzt 100% der Sozialversicherungsbeiträge zahlen ;-) Aber ok, das war jetzt reichlich fies ;-) > @Flugor : Was ist ein T-Tarif?
Eigentlich heißt es “T-ankstelle” ;-) http://www.heise.de/ct/schlagseite/05/16/gross.jpg
So etwas würde der “Jahresmaximalbetrag” sicherlich stark eindämmen.
A.

Re: T-DSL-Tarif für LANs ??? - T-DSL-Tarif für LANs

Samstag, März 29th, 2008

tarifzu das denn ???
>
> geht doch mit der dsl-flatrate auch schon :-) > und um der ollen telekom nicht unötig geld in den rachen zu stecken
> braucht man auch keinen router sondern nur einen rechner mit 2
> netzwerkkarten. der rest wird per lan angeschlossen (linux, windows,
> beos, os/2, qnx surfen prima über meinen dsl-rechner).
>
> scheint also ein virtuelles gesetz zu sein. glaube kaum dass die
> telekom mitbekommen kann wieviel rechner per lan an meinen
> dsl-rechner angeschlossen sind :-) Naja, das wäre dann aber ein router, denn woher soll der Server
wissen von wem der request kam? Mit einer oder zwei Netzwerkkarten
ist dabei egal, würde aber zwei Netzwerkkarten vorschlagen, wenn der
Router auch als File server (z.B. für Filme, mp3,
Installationsordner, etc.) funktionieren soll, damit das surfen durch
das Verschieben der 700 MB Dateien nicht gestört wird :-).
Im Thread hab ich in einem “Rezept” die Empfehlung von einem Redhat
system gesehen, also Redhat kenn ich zwar nicht, aber ich kann
wirklich die Suse Distribution empfehlen. Benutze diese seit 6 Jahren
und habe ausnahmslos mit verschiedenen Versionen nur gute Erfahrungen
gemacht und gerade das neue setup ist wirklich auch für Einsteiger zu
handhaben.
Auf jeden Fall dann einen Webdonkey installieren, damit nicht die
Filme von allen Leuten doppelt gezogen werden. Die Installation ist
auch nicht besonders schwer (Perl muss mitinstalliert sein).
www.thedonkeynetwork.com
Die Telekom kann in einem hier schon herausfinden, dass mehrere
Rechner in einem Netz hängen, leider! Aber sowas ist schon recht
aufwendig, da auf jeden Anschluss geschaut werden muss, allerdings
könnte die Telekom ja immer diejenigen Anschlüsse unter die Lupe
nehmen, die ein besonders hohes Datenvolumen übertragen! Bei
www.totango.de gab es mal eine ECHTE 1,5 Mbit Flatrate, die
Netzwerkbetrieb erlaubt, ich weiss aber nicht, ob es die noch gibt!
Kennt einer von Euch einen guten Flatrate-Anbieter, der einen
(finanzierbaren)Netzwerkbetrieb erlaubt???
Gruss
Horatio

Re: Der Tarif müßte eigentlich VolltrottelOne heißen. - E-Plus stellt neuen Tarif “CleverOne” vo…

Freitag, März 28th, 2008

tarif > Wer jedoch geschäftlich sein Mobilfunk braucht,
> > kommt mit dem 45

Re: Der Tarif müßte eigentlich VolltrottelOne heißen. - E-Plus stellt neuen Tarif “CleverOne” vo…

Freitag, März 28th, 2008

tarif > Wer jedoch geschäftlich sein Mobilfunk braucht,
> > kommt mit dem 45

Re: XXL-Tarif für Analoganschlüsse - XXL-Tarif der Telekom genehmigt

Mittwoch, März 26th, 2008

tarif ISDN kostet fast doppelt soviel Grundgebühr wie Analog.
> Da die meissten Leutz eher weniger telefonieren, bringen die
> Grundgebühren das große Geld.
Jepp. Das ist der alleinige Grund. Wäre es nicht so, könnten sie ja
problemlos auch einen “halben” ISDN-Anschluß zum Preis eines
Analoganschlusses anbieten. Es gibt in Deutschland extrem viele
Single-Haushalte, die mit dem zweiten B-Kanal praktisch nix anfangen
können. Und natürlich muß es der DTAG gefallen, daß diese Leute für
eine Leistung bezahlen, die sie nie in Anspruch nehmen.
Gäbe es diesen “halben” ISDN-Anschluß, hätte die DTAG sicher schon
sehr viel mehr ISDN-Kunden.
Daß es ihn nicht gibt, beweist, daß es der DTAG nicht primär darum
geht, die Telefonanschlüsse möglichst durchgängig auf ISDN
umzustellen, sondern tatsächlich nur darum, die Grundgebühren
abzuzocken.
> 2. Wenn man seinen NTBA schön nach Anleitung installiert (mit eigener
> Stromversorgung), braucht die Telekom den Anschluss nicht mehr mit
> Strom zu versorgen.
Hmm. Das ja. Allerdings muß sie trotzdem die Resourcen dafür
vorhalten, daß sie notfalls all diese Anschlüsse mit Strom versorgen
kann. Das ist ihr vom Gesetzgeber auferlegt.

Re: XXL-Tarif für Analoganschlüsse - XXL-Tarif der Telekom genehmigt

Mittwoch, März 26th, 2008

tarif Der DTAG wäre es am liebsten, es würden alle auf ISDN-Umsteigen.
> Nicht weil sie mehr Gundgebühr bekommen, sondern weil das Netz fast
> 100% digital ist und für einen Analog-Kunden das digitale Signal in
> ein analoges gewandelt werden muss und das kostete eben wieder
> (Hardware, Arbeitszeit, …)
>
> Somit ist es schon verständlich, oder?
Der Leitungsabschluss hat nicht viel mit der Vermittlung zu tun. Das
Netz ist zwar volldigital, aber ob am Teinehmeranschluss ein analoger
oder digitaler Port hängt, ist der Telekomm egal. (Uk0 muss zur
Weiterverarbeitung
auch gewandelt werden)
Die Gründe sind M.E. andere:
1. ISDN kostet fast doppelt soviel Grundgebühr wie Analog.
Da die meissten Leutz eher weniger telefonieren, bringen die
Grundgebühren das große Geld. (Deswegen will man ja jeder Omi auch
noch Activ Plus andrehen.)
2. Wenn man seinen NTBA schön nach Anleitung installiert (mit eigener
Stromversorgung), braucht die Telekom den Anschluss nicht mehr mit
Strom zu versorgen. Ein analoges Telefon zieht zwar im Ruhebetrieb
nicht viel, aber bei ein paar millionen Anschlüssen im Dauerbetrieb
läppern sich auch ein paar Milliampere schnell zu einer beachtlichen
Stromrechnung zusammen.
Beaker