Archive for Mai, 2008

Nein, kein Schwachsinn - DSL-Tarif mit fester IP-Adresse

Samstag, Mai 31st, 2008

[..]
> Feste IPs macht nur sinn wenn Serfer Firmen mit Webhosting etc im
> einsatz
> kommen.
Nicht ganz richtig, man kann so das eigene SMTP-Relay auf einer
festen Adresse betreiben. Auf dynamischen IPs geht das eher
schlecht.
Auch kann man Dienste nutzen, die auf der anderen Seite eine feste IP
voraussetzen. Ist einfach sicherer wenn man den SSH-Port noch
zusätzlich mit einem Eintrag in den iptables belegen kann. Das geht
aber (naja, bis fertig ist an dem ich gerade bastle) mit dynamischen
IPs nicht so einfach.
VoIP ist ein weiteres Beispiel. Zwar geht VoIP über VPN ebenfalls
sehr gut, aber mit einer eigenen festen IP lassen sich leichter
Filialengateways bilden, und gerade hier ist die Asymmetrie wichtig,
weil Downloads die Gespräche weniger behindern (QoS geht ja nur zum
Provider).
> Oder STANDLEITUNG für Firmen!
Wenn Du Webhosting betreibst sind Standleitungen natürlich
sinnvoller.
> Dazu braucht man keine 8 feste IPs!
4 IPs sind im klassischen Design aber zu wenig. Netzwerknummer und
Broadcast gehen ab, dazu kommt der Router. Dann ist nur 1 IP über.
Das ist unattraktiv und eine Riesenverschwendung (4:1).
Nicht jeder Router erlaubt es, IPs auf das MAC-Layer zu legen (Cisco
und Bintec können es, Linux natürlich auch, aber bei
Billig-DSL-Routern möchte ich es erst mal testen bevor ich das
glaube), weshalb nur das klassische Netzdesign funktioniert. Somit
erhällst Du bei 8 IPs nur 5 nutzbare, das bedeutet Du hast die
Verschwendung mehr als halbiert (8:5).
(Ich habe schon mehrere LIRs aufgebaut.)
> IPv4 ist dann erschöpft!
Nur wenn das jeder machen würde. Ich denke mal, das Angebot wird
nicht jeder nutzen.
> Und dazu ist der Preis viel zu überteiert!!
Wie kommst Du darauf? Eine 256kBit SDSL-Standleitung kostet 200 EUR
und ist nicht überall dort verfügbar wo DSL ist. Die 279
EUR-Variante hat etwas mehr zu bieten, sogar 1,5 MBit im Downstream!
Hätte es diesen Tarif vor 1 Jahr schon gegeben, ich hätte mir eine
512 kBit-Standleitung sparen können (256kBit war zu wenig).
DSL hat außerdem den Vorteil, daß man sich einwählt. Du kannst also
2 Standorte betreiben die sich abgleichen, der eine mit festen IPs
und der andere mit einer normalen Billigflat etc., und fällt der eine
Standort aus dann wählt sich der andere mit den festen IPs ein und
übernimmt. Genial!
> Und feste IPs können Hacker mehr anrichten!
Meinst Du der Hacker hat eine feste IP oder der angegriffene? ;) Einem Hacker ist es ziemlich schnurz ob Du eine feste oder dynamische
IP hast. Es ist nur wichtig, wie gut Deine Systeme geschützt sind.
Mit einer festen IP lassen sich Filter viel leichter zuziehen (siehe
Beispiel SSH-Port oben), und damit läßt sich mehr Sicherheit
erreichen als mit dynamischen IPs. Mit einer festen IP ist auch
wahrscheinlich, daß Du eine bessere Technik einsetzt, einfach wegen
dem psychologischen Effekt, den Du gerade demonstrierst.
Daß dynamische IPs sicherer sind das ist ein Märchen. Ein schlechtes
noch dazu. Du verwechselst das, wie so viele, mit privaten IPs.
Als ich 1999 meine 128 KBit-Standleitung durch eine Flatrate
vertauschen mußte wurde mein Firewall zwangsläufig löchriger. Er hat
zwar außen immer noch keinen Port offen, aber jetzt fehlt der zweite
Paketfilter (die Cisco) hinter ihm der die IDS-Regeln sehr
vereinfacht hat: Kommt was unerwartetes an dann stürz ab.
(; Der beste Firewall ist und bleibt 2m Luft zwischen Stecker und
Buchse ;) > Also Schwachsinn!
Nein, das sehe ich anders. Ein interessant kalkuliertes Angebot und
für mich echt überlegenswert. Nicht daß es schön wäre wenn so etwas
billiger wäre, aber die Firma muß auch leben und mit reellen Preisen
ist die Chance höher, daß die Firma überlebt.
Auch interessant und fair ist die Deckelung. Mit der schnellsten
Leitung ist man maximal 506 EUR los. Das ist fast doppelt so viel
wie bei der Flatrate, aber es ist weiterhin eine Art “Flat”-Tarif.
Meine 512 kBit-Standleitung (an der hängt einer meiner Nameserver,
der muß eine feste IP haben) setzt selten mehr als 4 GB im Monat um,
und so könnte ich um Jahresmittel leicht Geld sparen, obwohl leicht
möglich ist, daß ich ein bis zweimal im Jahr an den Deckel stoße.
Wenn ich aber nun einfach das maximale Budget einplane, dann ergibt
sich am Jahresende automatisch ein Überschuß. Wirklich zu überlegen,
eben weil der Deckel nicht irgendwo im utopischen Bereich liegt.
Der Break-Even bei der teuersten Flat (die zweitteuerste ist ziemlich
uninteressant) liegt immerhin bei 14 GB. 500 MB pro Tag ist wirklich
viel. Mein Chatserver (mit teils 500 Benutzern parallel) hat kurz
vor seinem Abgang zwar das 10-Fache davon durchgesetzt, aber solche
Maßstäbe darf man ja nicht ansetzen.
-Tino
PS: Natürlich klar, wer eMule etc. betreibt, für den sind 500 MB/Tag
ein Witz. Wer das aber an einer festen IP tut ist selber schuld
(außer bei freenet.sourceforge.net, aber das ist etwas völlig
anderes).

Re: Hol ich mir doch lieber nen Businessanschluss - T-DSL-Tarif für LANs

Freitag, Mai 30th, 2008

tarif ein T-DSL BusinessAnschluss hat einige Vorteile:
>
>
> - Premium T-DSL Anschluss für mehrere PCs
Wer kontrolierts? Im LAN kommste auch so mit mehreren Rechnern
gleichzeitig on
> - Internet-Zugangsaccount
Standart
> - Eine Web-Visitenkarte für Ihren lnternet-Auftritt aus den
> Top-Level-Domains: *.de, *.com, *.net, *.org und ganz aktuell jetzt
> auch *.biz
5

Re: Ein Grußwort - Telekom und ver.di bewegen sich im Tarif…

Freitag, Mai 30th, 2008

zumittag.de/?p=954″>tarif > Du meinst: Ein Grußwort von Herrn Barthel (ver.di Mitglied)…
>
> So so, also für mich sieht es so aus, als wäre Herr Barthel befugt im
> Auftrag der gesamten SPD Bundestagsfraktion zu sprechen. Das sich die
> SPD Bundestagsfraktion fragen lassen muss warum der Mann der
> Bundesregierung im Aufsichtsrat der Telekom Herrn Obermann dieses
> Vorgehen erlaubt hat. Die einfachste Antwort könnte natürlich sein,
> dass der Koalitionspartner darauf bestanden hat.
>
> BBF
>
> –
> Willkommen auf der T-itanic, Kapitän Obermann begrüßen besonderst
> unsere Passagiere der dritten Klasse: “Die Mitarbeiter ohne
> Personalverantwortung”
Ich gestehe dass ich deinen Text nicht in völlig verstehe;
insbesonder den T-itanic Teil. Ich lehne den Beitrag trotzdem ab weil
ich denke dass du aus der Deckung heraus versucht jemand in die Wade
zu beissen der sein Gesicht zeigt. Unqualifiziert und stillos.

Re: Und bei 1

Mittwoch, Mai 28th, 2008

mit-der-zwangstrennung-dsl-tarif-mit-fester-ip-adresse/”>tarifer eins stimmt nicht, daß eine volumen und zeitunabhängige flat
> viel teuer ist, das kommt ganz auf den Anbieter an. Ich habe eine
> flat für 17,99 im Monat und es gibt noch ein paar andere für 20.
> Augen auf und nicht den unverschämten Providern (imho gehört 1und1
> dazu ich weiß wovon ich rede war ja lange genug bei dem Laden) geld
> in den Rachen werfen!
>
> BABOON
Welcher Provider ist das denn ? Deutschlandweit oder nur örtlich
begrenzt verfügbar ? Hast Du bei dem Provider eine Homepage mit
eigenem Webspace, konntest Du den Namen der Domain selber aussuchen ?
Wie sieht es mit POP Konten aus ? Das Angebot von 1

Re: Ich stehe gerade vor der Entscheidung… - Bericht: O2 senkt DSL-Tarif

Mittwoch, Mai 28th, 2008

1

Re: Tarif für Anwahl von 01212? - Wirbel um Ad-hoc-Meldung von Web.de

Montag, Mai 26th, 2008

:
> Toll finde ich übrigens, daß nirgends ein Sterbenswörtchen für die
> Anwahl von 01212-Nummern verloren wird. Weiß jemand, was diese aus
> dem
> (DTAG-)Festnetz und aus den Mobilfunknetzen kostet?
>
> Ich bin sicher, daß die Tarife wieder deutlich über dem
> Festnetzniveau
> liegen und wir somit ähnlich wie bei den 0180-Nummern eine satte
> Strafzulage löhnen dürfen. Warum diese immer noch “Shared Cost”
> heißen
> dürfen, frage ich mich sowieso. Mittlerweile gibt es ja Anbieter,
> die
> 0180-Nummernbetreibern sogar einen Werbekostenzuschuß auszahlen…
>
> Gruß
>
> Hermann

Re: DFÜ per Prog steuern ??? - XXL-Tarif der Telekom genehmigt

Sonntag, Mai 25th, 2008

>
> Für Windows gibt’s einige spezielle Programme, die das für einen
> erledigen, z.B:
>
> XXL-Surfer: http://www.billiger-surfen.de/xxl/
> XXL-Dialer von Thoralf Kobert: http://www.tkobert.de/
> XXX-Dialer als Löhnware: http://www.xxl-dialer.de/
Wer kennt weitere solcher XXL-Dialer/Surfer??
(nur allgemeiner Art, also keine von einem bestimmten Provider
wie der Scheiß-Dialer von Arcor, der einem alle möglichen
Einstellungen
bei den Internet-Eigenschaften unaufgefordert überschreibt!!!)
Würde gerne ohne alle aufwendig durchtesten zu müssen
(und das System zu versauen) einen “vernünftigen” Tipp bekommen,
welcher wirklich ein sauberes Programm ist.
Komfortabel wäre es, wenn es ein Prog geben würde, das
die bundesweiten Feiertage verwalten kann und sich auch wirklich
nur dann einwählt!! (oder zumindest eine Warnmeldung bringt), wenn
wirklich Sonn-/Feiertag ist.
Ist nämlich nicht toll, wenn man ständig mit dem Blick auf die
aktuelle Atomzeit surfen muß und dann am Monatsende merkt, dass
man die Leitung um 0 Uhr und 5 Sekunden zu spät aufgelegt hat ;-))
Oder man in bayerischen Größenwahn zu spät merkt, das der Feiertag
mal wieder nicht bundesweit ist (lol)

Re: Hansenet Business Flatrate - T-DSL-Tarif für LANs

Samstag, Mai 24th, 2008

> …erlaubt den Anschluss von Firmen-LANs, 2 MBit Download, 192 KBit
> Upload.
>
> Im Preis ist ein ISDN-Doppelanschluss inbegriffen. Außerdem jede
> Menge Freiminuten und Gespräche zu anderen Hansenet-Kunden kostenlos.
>
> Hier bei uns seit bald einem Jahr in Betrieb. Bisher nur ein einziger
> Ausfall, auch der war schnell behoben.
>
> Ich kann’s also sehr empfehlen.
Auch der Speed-komplett Tarif ist für Privatanwender bei gleichen
Leistungen und günstigeren Kosten sehr zu empfehlen.
>
> Allerdings hat seinerzeit die Zeit von Antrag bis Anschluss über 2
> Monate gedauert - das war der einzige Kritikpunkt an Hansenet.
Das hat bei mir nur 3 Wochen gedauert, obwohl man mir ca 6 Wochen
prophezeit hatte. Auf Nachfrage, warum das so lange dauern soll,
hat man mir erklärt, daß dies am Jetzigen Betreiber (Telekom)
liegt. Die hätten das Recht, die Umschaltzeit voll auszunutzen
und würden das i.d.R. auch tun. Nun bin ich schon seit fast 2 Jahren
bei Hansenet, habe meine 10 Rufnummern behalten, Anrufumleitung
im Amt funktioniert auch und die Rufnummernübermittlung analoger
Anschlüsse, sofern eingerichtet, klappt auch endlich. Den letzten
Punkt hat die Telekom trotz mehrfacher Reklamationen nie wirklich
hinbekommen. Die T. ist und bleibt in meinen Augen ein echtes
Trauerspiel. Wohl dem, der sich davon absetzen kann.

Re: Hansenet Business Flatrate - T-DSL-Tarif für LANs

Freitag, Mai 23rd, 2008

>
> > Auch der Speed-komplett Tarif ist für Privatanwender bei gleichen
> > Leistungen und günstigeren Kosten sehr zu empfehlen.
>
>
> Fragt sich nur, wie lange noch. Mit ihren 2 MBit Downloadspeed haben
> die _genau die_ Leute angelockt, die der Telekom und anderen
> Flatanbietern die Kalkulation versau(t)en. Ex-Kollege von mir
> arbeitet dort, ich weiß, daß die damit alles andere als glücklich
> sind und es am liebsten auch auf Volumen umstellen würden. Nur ist
Kann ich (beinahe) verstehen.
> die Bandbreite genau deren Hauptverkaufsargument… die haben
Es gibt aber noch andere gute Argumente _für_ Hansenet. Und wenn
die ihre Politik nicht gavierend ändern, bleibt das auch so.
> letztens die Stadt Hamburg als Hauptkunden an Colt verloren.
Hatten die evtl. ein besseres Großkunden-Angebot gemacht?
>
> Und kommt mir jetzt nicht mit diesen Schnorrerargumenten wie “ich
> zahl ja für ne Flat, also sauge ich, bis die Platte raucht”.
Würde ich nie machen. Ich gehe nur gern ins Netz, wenn ich es will
und habe keine Lust, dabei dauernd auf die Uhr zu sehen. Ich gehöre
mit Sicherheit nicht zu den Alles-Saugern, die sich ihre Platten
mit allem Netzmüll zuschaufeln, nur weil es ja per Flatrate nichts
kostet. Ich habe mir noch nie einen Film heruntergeladen und ziehe
auch keine MP3s. Dagegen sauge ich schon mal ein paar FreeBSD-iso’s
oder andere ISOs. Das kommt aber auch nicht täglich vor, sondern
nur, wenns mal wieder nötig ist.

Re: xxl Tarif und frei surfen am Wochenende - Internet: Abrechnungsprobleme

Mittwoch, Mai 21st, 2008

tarif jetzt mal klein…klein,
die ehemalige Bundespost gekauft und bezahlt vom Steuerzahler
wird von bankrotten, nach grossmacht strebenden Politikern
verhökert.
Nur um die verschenkten Gulden an verschiedene Empfänger zu
vertuschen.
Dabei werden die unterschiedlich einträchtigen Teile kategorisiert,
und dementsprechend Strategien gesucht um sie zu vermarkten.
Bestand: Gelbe Post
1. Briefpost
2. Telekommunikation
3. Paketpost
aus 2. mach Telekom
…die bringt man an die Börse, um die flüssigen Geldmittel wie
Rentenmittel wieder auf’s eigene Konto zu bringen.
Ob dabei die Empfänger der Rentenmittel durch die Abschöpfung ihrer
gesparten Mittel beschissen werden interessiert dabei nicht.
(Die “Alten” haben ja zuviel)
(Und was interessiert mich deren Zukunftsvorsorge, -aus diesen
Gründen
wurden ja die T-Aktien erworben!)
Also, alles angegeben beim Börsengang nicht vorhandene Grundstücke,
nicht vorhandene Barmittel und nicht vorhandene Schulden.
Das Eigentum des Bürgers, er weiss ja gar nicht mehr das dieses erst
durch den Staat teuer erworben wurde von Adligen wie z.Bsp. Turn und
Taxis,wird also teuer verhökert, und der Ertrag den Reserven
gutgeschrieben.
Wo ist er denn geblieben-der Ertrag, wahrscheinlich bei den vorher
gemachten unnötigen Schulden verrechnet worden.
Zuerst werden die für den Investor goldfällig erscheinenden Teile
verkauft.
Sprich der Teil der die grössten laufenden Einnahmen bringt…die
Telekom.
Einnahmen für den Staat…vorzüglich…durch grosse Werbekampagnen
wird der letzte Rentner überzeugt, seine Renteneinnahmen langfristig
zu sichern durch den Erwerb dieser Aktien, also muss der letzte Spar-
strumpf herhalten, den man schlecht hätte versteuern können, ohne
Wahlverluste.
Durch Manipulationen wird der Einstiegskurs hochgedrückt um auch den
letzten Spargroschen rauszuquetschen.
Der auf Sicherheit im kranken, hohen Alter bedachte Rentner bemüht
sich schon alles was irgendwie da ist…flüssig zu machen.
Der Verlust seiner Reserven schafft ihm auch keine Klarheit.
Dann…einmal an der Börse…in der freien Wirtschaft…fliegt der
ganze Zauber auf..was soll’s?
Die Verantwortung ist ein paar Agenten übergeben worden.
Sollen die doch bei entsprechenden, hoch dotierten, Abstandszahlungen
ihren wohlgesicherten Kopf hinhalten. Abgerissen wird er ihnen ohne-
hin nicht.
Die Abfindungen sind ja hinreichende Polster.
Und der Verbraucher der Kunde?
Man ist ja kein Staatsbetrieb mehr…kein Beamter der einen Treue-
schwur leisten musste…also bescheissen auf Teufel komm’ raus.
Dem Wähler ist man doch als Privatbetrieb nicht mehr verantwortlich
haftbar.
Tochtergesellschaften gründen “Divide et Impera”, wer nicht mehr den
Überblick behält wird abgezockt, was soll’s?
Die US-Post hat’s uns ja gezeigt wie’s geht Fed Ex…ein Witz! Mit
ehemaliger US-Bundesbehörde nix mehr zu tun.
Charles Bukowski hat uns ja gezeigt wie’s da zugeht.
Das Wunder der amerikanischen Wirtschaft fruchtet aber leider dort
wie hier nicht. Woran liegts bloss?
Clinton hätte gerne eine Krankenversicherung gehabt wie sie hier
besteht.
Aber?
Hier weiss keiner nix mehr. Mit Amerikanismen wird die Luft verpestet
und der Traum einer Zukunft verkauft, den Amerika schon verloren hat.
Dort glaubt man nur noch durch illegale, völkerrechtswidrige
Aneignung von Rohstoffressourcen die Zukunft sichern zu können.
Wohin soll das führen?
…kann weitergeführt werden.
Gruß Bouton
(I’m too tired to concern it in concinnity.)