Archive for Mai, 2008

Hmm? - Neuer E-Plus-Tarif mit 1 Cent pro Minute

Mittwoch, Mai 21st, 2008

an.com/general/29306/2008/04/22/hakim-minta-sby-cs-pelajari-gugatan-kenaikan-tarif-tol/”>tariften Tag,
>
> mit Leuten wie dir wird sich an unserer Wegwerfgesellschaft nichts,
> aber auch gar nichts ändern. Diesen schlauen Artikel fand ich im
> Internet:
> > http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,407492,00.html
>
> Also tu was für deine Gesellschaft; nicht für die Manager, sondern
> die Bürger.
>
> Gruss Toni
Hallo Toni,
könntest du vielleicht irgendwie klar machen was du meinst bzw. auf
was in meinem Post sich deine Aussage mit der “Wegwerfgesellschaft”
bezieht?
Meine Aussagen waren zusammengefasst:
* ich halte die neuen Tarife für nicht besonders attraktiv,
* der Vorposter hat das Thema Mobiltelefon-Subventionierung nicht
mitgerechnet,
* Leute die bereits ein Mobiltelefon haben kommen beim
(Neu-)Abschluss von Verträgen oft schlechter weg als Käufer die neue
Telefone brauchen,
* Mobiltelefone halten heute kaum länger als 2 Jahre.
Danke
Pat

Re: ISDN-Flat - XXL-Tarif der Telekom genehmigt

Dienstag, Mai 20th, 2008

tarifrze Rechnung:
>
> 1.Bei ISDN(analog) kostet XXL rund 8

Re: Europa-Tarif - International einheitliche Telefontarife…

Montag, Mai 19th, 2008

tarife wär’s denn mit einem europaweiten Tarifsystem, bei dem nur noch
> verschiedene Entfernungszonen gelten, ohne Rücksicht auf
> Ländergrenzen ? Was wäre doch ein großer Schritt in Richtung
> einheitliches Europa, vergleichbar mit der Euro-Einführung.
>
> Möglicherweise werden die alten Tarifsysteme ohnehin in ein paar
> Jahren überflüssig, wenn sich VoIP auf breiter Front durchsetzt.
Wie wärs mit einem Wegfall des Tarifsystems? Ich zahle doch für das
Megabyte aus Australien auch nicht mehr als für das von einem Server
in der Stadt, in der ich wohne. Gerade bei Mobilfunknetzen haben die
tatsächlichen Kosten kaum etwas mit der Entfernung der
Gesprächspartner zu tun, denn was kostet, ist vor allem die
Netzabdeckung. Und die Tatsache, dass man Call-by-Call-Gespräche href=”http://www.queenlatina.de/2008/01/10/meine-neue-kuriose-handynummer/”>in
die
USA günstiger führen kann, als ein Ortsgespräch bei der Telekom
zur Hauptzeit kostet, zeigt doch überdeutlich, dass die
Kostenunterschiede kaum etwas mit der geographischen Entfernung zu
tun haben.
Schon innerhalb Deutschlands sind die “Home-Zonen” von O2 eigentlich
technisch gesehen Blödsinn. Die Kosten für den Mobilfunkbetreiber
sind nämlich weitgehend die gleichen, egal ob ich meinen Nachbar 3
Funkzellen weiter anrufe oder den Verwandten in einer 500 km
entfernten
Stadt. Ich hege aber die Hoffnung, dass der Druck durch
IP-Telefonie mittelfristig dazu führen wird, dass die derzeit völlig
überzogenen Tarife für Telefonverbindungen sich den Preisen für
Internet-Datenverbindungen angleichen. Sprache kommt mit
verhältnismäßig wenig Bandbreite aus, und die Preise der
Telefongesellschaften scheinen mir noch weitgehend historisch bedingt
zu sein. Man nimmt einfach deshalb so viel, weil die Leute es gewohnt
sind, soviel zu zahlen. Nur aus diesem Grund kann die Telekom es sich
leisten, beispielsweise die unverschämt teuren Preise für
Auslandsgespräche zu halten. Aber mit dem Aufkommen des globalen
Breitbandnetzes Internet werden diese Tarife bald nicht mehr möglich
sein, da wohl irgendwann jedem auffällt, dass etwas nicht stimmen
kann, wenn man für ein Gigabyte Datenübertragung zwischen New York
und Berlin einen Euro bezahlt, aber für die gleiche Menge an
Gesprächsdatenvolumen bei einem Telefonnetzbetreiber locker das Zehn-
bis Hundertfache.

Re: TDSL-Technologie - T-DSL-Tarif für LANs

Samstag, Mai 17th, 2008

tarifvor man die Geschwindigkeit verdoppelt, sollte man doch erstmal
> noch die anschließen, die noch kein DSL haben (man muß dann ja nicht
> bei der Telekom bleiben)grenzt an Monopolisierung, da ohne Telekom
> doch kein DSL. 1500 Kbit kann kein Werbeargument sein, wenn man die
> Menge doch begrenzt und dann volumenabhängig abrechnet >widerspricht
> sich total. 1500 Kbit sind doch für mehr als 100GByte im Monat gut,
> aber wer hat soviel Zeit alles zu archivieren ?
Ganz abgesehen davon, dass man die ganzen Daten nicht archivieren
kann (und auch nicht müsste, da sicher viel auf breitbandige
Onlineangebote ausfallen würde *G*) könnte es eh keiner bezahlen.
100 GByte im Monat bei 5 Gbyte frei würden 1425 EUR für den
Internetsüchtling machen.
Wer kann das bezahlen?
Wenn ich hier 8 Stunden lang am Tag am Internetradio rumlutsche (und
weils mir so gut geht, gleich mit 128kbit/s), dann leiert das pro Tag
450 MByte aus dem Netz, ohne Archivierung oder ähnliches. Würde ich
das jeden Arbeitstag machen dann gälte es 9,23 Gigabyte zu saugen.
(21 Arbeitstage im Monat mal angenommen)
Würde mich also schon 75 EUR kosten.
Ich glaube die Telekom hat einen Pakt mit der MI und Hollywood. Das
ist nämlich der beste Kopierschutz, wenn Saugen aus dem Netz so teuer
ist, dass man sich auch die DVDs und CDs kaufen könnte :P
Und die Leute die mit der Bandbreite arbeiten, die können das eh von
der Steuer absetzen.
Deutschland, segensreiches Fortschrittsland, wo ist bloss dein
Know-How geblieben?

Re: ISDN-Flat - XXL-Tarif der Telekom genehmigt

Samstag, Mai 17th, 2008

href=”http://www.pcpimping.de/blog/150/11-fernanschlatung-kurz-und-knapp-erklart/”>tarif]
> Im Ausbaugebiet von DSL wird nur DSL verkauft und kann keine
> ISDN-Flatrate erworben werden. Ausserhalb dieses Gebietes und in
> DSL-unmöglichen Bereichen (entfernungsproblem) wird eine
> ISDN-Flatrate die Nummerngebunden ist angeboten.
Wie kommt ihr eigentlich immer auf diesen dünnen Pfad? In den
allermeisten Fällen scheitert DSL NICHT an der Entfernung. Sondern an
der verwendeten Technik (Stichwort OPAL / ISIS-Outdoor).
> Da es nach Aussagen
> der telekom eine 80% Bevölkerungsabdeckung gibt, sollte das
> Telefonnetz in der Lage sein diese ISDN-Flat aufzunehmen. Eventuell
> sind kleinere Aufrüstungen erforderlich, da es ja hauptsächlich
> bevölkerungsschwache Gebiete betrifft.
Deswegen trifft es nicht hauptsächlich bevölkerungsschwache Gebiete,
sondern gerade Ballungszentren und Neubaugebiete.
> Dort ist sowieso keine solche
> starke frequentierung da. Wahrscheinlich sind dort eh schon totale
> Überkapazitäten gelegt, weil es keinen Sinn macht, eine kleine
> Leistung zu legen, wenn das dreifache an Kapazität aufgrund besserer
> Massenfertigung das selbe kostet.
Und somit trifft diese Aussage auch nicht zu. Das Gegenteil ist der
Fall: Es liegen zu wenige Kapazitäten in der Erde. Und damit nicht
noch mehr Kupfer verbuddelt werden muß, wird Glasfaser genommen, um
die Kapazität zu erhöhen. Und schwupps: DSL ist in der Form von T-DSL
nicht möglich!
[…]

Re: ISDN-Flat - XXL-Tarif der Telekom genehmigt

Sonntag, Mai 11th, 2008

Ich spare mir das Zitieren deines Artikels, er ist teilweise falsch,
teilweise überholt.
Auch GAlsfaser kann inzwischen mit einem Umsetzer benutzt werden,
abhängig von der Anzahl an möglichen DSL-Kunden. Wo es sich lohnt
wird er eingebaut. Habe bis vor 5 Monaten in einem Glasfaser
versorgtem Haus gewohnt ohne DSL. Bin umgezogen und habe neue Wohnung
auch ein wenig nachd er Verfügbarkeit von DSL gesucht.
Ein Nachbar dieser Wohnung, bzw Mehrfamilienhaus hat mir nun gemailt
das er auch endlich DSL hat. Versuche mit diesen Umsetzern wurden
schon vor ca 1 Jahr unternommen. Habe damals einwenig mit einem
Techniker am Schaltkasten gefachsimpelt. Siemens hatte ein fertige
TEchnik, aber sauteuer. Alcatel entwickelt gerade was zum viertel des
Preises, aber noch nicht stabil und zuverlässig.
Nun ist es wohl soweit, die Alcatel-geschichte funktioniert. Damit
ist DSL nun auch da einsetzbar wo Glasfaser gelegt wurde. Genügend
Nachfrage vorausgesetzt.
Was weiterhin problematisch bleiben wird, sind Anschlüsse die weiter
als 5Km weg sind. Hier ist eben immer noch kaum eine Alternative
möglich. DSL light ist auch nur bedingt, da es kaum mehr wie 1000m
verlängerung bringt.
Ein Teil der Bevölkerung wird somit dauerhaft abgeschnitten bleiben,
und dafür wäre ISDN sicherlich möglich, da die Überlastung des
Telefonnetzes hier sicherlich nicht in dem Maße kommt. Wo es Engpässe
gibt, wäre eine Aufrüstung sicherlich weniger teuer, als eine
flächendeckende Aufrüstung in einem Netz, welches eben auf 64Kbit
begrenzt ist. Sicherlich keine Dauerlösung, aber eine gute
Übergangs-alternative. Ich denke es wird sicherlich nun noch 5-8
Jahre dauern bis der nächste große Schub kommt in Sachen Speed.
Solange ist eine ISDN besser als garnix, oder?

Dazu die Bundesnetzagentur: - Tarif-Spielchen bei meOme

Sonntag, Mai 11th, 2008

tarifner Email-Anfrage zu der Praxis der kurzfristigen Tarifänderung
der Anbieter und evtl. Eingriffsmöglichkeiten der Agentur, wie z.B.
Mindestvorankündigungszeiträume vorzuschreiben, bekam ich u.a.
folgende Antwort:
“(…) Die Tarife und Preise von Anbietern von TK-Dienstleistungen,
die nicht über eine beträchtliche Marktmacht verfügen, unterliegen
nicht der Genehmigung durch die Behörde. Diese unterfallen allein dem
Preis- und Produktgestaltungsrecht der Anbieter.
Die Gestaltung der Leistungsangebote unterliegt danach grundsätzlich
dem unternehmerischen Gestaltungsspielraum des Anbieters. Das
betrifft insbesondere die Bereiche Produktgestaltung, Qualität und
Service, einschließlich der Störungsbeseitigung. Der Anbieter
veröffentlicht
sein Leistungsangebot in den Allgemeinen
Geschäftsbedingungen (AGB), Leistungsbeschreibungen und Preislisten
seines Unternehmens.
Als neutraler Wettbewerbsgestalter kann die Behörde keinen Einfluss
auf die Preis-und Produktgestaltung der Anbieter nehmen.
Der Verbraucher sollte sich vor Inanspruchnahme der Dienstleistungen
stets aktuell informieren und hat dann im Wettbewerb die Möglichkeit
das für ihn günstigste Angebot auswählen. Dabei muss er
Preis-/Leistungsverhältnis, Diensteangebote und Service der Anbieter
für sich selbst bewerten.”
Tja, so kann jeder machen, was er will.

Re: ISDN beschleunigen?! - XXL-Tarif der Telekom bis Jahresende gen…

Sonntag, Mai 11th, 2008

tarifonsten seh ich das genauso: das schlimmste am ISDN ist die
> fehlende Flatrate.
> Warum schafft t-online das nicht??? (und auch die anderen) . Der
> lokale Anbierter hier stellt eine Flat für 28E (gebündelt und
> komprimiert) mit
> 10GB Transferbegrenzung zur Verfügung ! Warum kann das keiner im
> t-Netz ?
Ganz einfach: Jeder ISDN-Kunde belegt eine Telefonleitung an
der
nächsten Verteilerstelle. Ein solcher Verteilkasten kann -glaube
ich-
um die 1200 Verbindungen gleichzeitig verarbeiten; kommt jemand
dazu,
heißt es: es ist belegt. Da bei der Telekom in der Vergangenheit
bei
ihrem alten Flat-Angebot eben in Ballungszentren genau solche
die
Belegungsprobleme hatte, hat sie das Angebot eben aussterben
lassen.
DSL selbst belegt keine Verteilerstelle, da man schließlich
beide
ISDN-Kanäle verwenden und dennoch per DSL im Internet sein kann.
Ergo:
Technisch gesehen verstehe ich die Telekom, daß sie keine
ISDN-Flat
mehr hat.
Nun möge man einwenden, daß dort, wo es DSL nicht so schnell
gibt,
meist kein Ballungszentrum vorhanden ist und somit eine Flat
(sprich
mehr belegte Leitungen) möglich wäre. Dagegen sprächen zwei
Argumente:
Erstens dürften die -ich sags mal- “ländlichen” Verteilerkästen
keine
großen 1200er-Verwalter sein, sondern nur wenige Hundert und
zweitens
sollte man überlegen, wie die Telekom es denn regeln soll, daß
nur
bestimmte Vorwahlnummern(bereiche) eine ISDN-Flat bekommen
dürfen.
Letzteres gibt dann wirklich streit, wieso der eine darf und
der
andere nicht.
Was lokale Anbieter angeht: die haben meist ihre eigenen Netze
und
Verteilerstellen und wenn die der Meinung sind, daß sie
ausreichend
Verteilerstellen haben, dann können die auch ohne weiteres
eine
ISDN-Flat anbieten.
Ralph

Re: Wen interessiert es? - AOL und Telekom streiten über XXL-Tarif

Samstag, Mai 10th, 2008

Hallo,
>
> ich weiß nicht, wem diese Sonntag-Flatrate überhaupt interessiert?
Mehr als Du denkst, warum würde AOL sonst so reagieren?
> Beim telefonieren mag das noch Sinn machen, aber als Internetzugang
> ist
> es ja wohl ein Witz, zumal nur mit der begrenzten
> D-Kanal-Kapazität.
Bitte keine Halbwarheiten verbreiten. Erst genau informieren, dann hier
posten.
Der xxl Tarif hat mit der D-Kanal “Flatrate” nichts zu tun. Mit xxl
kann mann sich z.B. auch bei Providern mit Ortseinwahl einwählen.
> Ich frage mich, wer solch ein Angebot wahrnimmt? Aber man ist bei
> der
> Telekom gewohnt, daß sie nur scheinbar gute Angebote machen, die
> sich
> als Ente erweisen. Mal sehen, wie Ihre dsl-Flatrate laufen wird,
> wenn
> sie denn irgendwann läuft.
Genau, ich werd mir erstmal die ISDN Flatrate für 79,- schnappen und
dann weitersehn.
>
> Yzer
cu Matthias

Re: ISDN-Flat - XXL-Tarif der Telekom genehmigt

Donnerstag, Mai 8th, 2008

tarifGlaube ich nicht. Hatte in meiner Flatratelosen Zeit einen ISDN-Tarif
> > von Mobilcom. Damals zu guten 1Cent/min mit einem Zwangsproxy welcher
> > als erste Seite unabhängig von allem anderen immer die Freenet.de
> > aufgerufen hatte. War 20Std Mindestnutzung und Rufnummerngebunden.
> > Konnte also von einer anderen Stelle als Zuhause nicht einwählen.
> > Dafür war Passwort egal. Scheint also technisch kein Problem zu sein.
>
> Hab ich auch nicht gesagt, dass das techn. ein Problem ist. Es ist
> halt nicht implementiert und das implementieren ist viel zu teuer!
Hm, 80% Bevölkerungsabdeckung wird DSL erreichen maximal, so Telekom.
16 Millionen Menschen also ohne DSL. Dafür müssen ca 100-150 der 1600
Vermittlungen umgerüstet werden mit einer neuen Software. Und wenns 1
Million pro Vermittlung kostet wären das 10 Euro pro möglichem
Kunden. Wielange dauert da eine Armortisation? Ich denke mal sie
können von ca 1 Million Usern ausgehen unter diesen 16Millionen, so
das eine Flatrate zu 30 Euro in ca 1 Jahr das deckt, die restlichen
Zusatzkosten mal abgezogen.
Ich denke, das eine so schnelle Armortisation jeden BWLer in
Verzückung setzen würde. Entweder haben sie diese Idee noch nicht,
oder es sind Probleme politischer Natur, bzw Angst vor Klagen seitens
der Konkurrenz. Denn für einen solchen Tarif müssten sie eine
Großhandels-pauschale einführen, welche sie nicht wollen. Würden wir
solche Politischen Entscheidungen mal aussen vor alssen, wäre es ein
gutes Geschäft.
Obige Zahlen sind angenommene Werte, die ich absichtlich eher zu hoch
als zu tief angesetzt habe. Denke mal, das so ein Software-Update
wahrscheinlich unter 20.000 pro Vermittlung abläuft, da die
Telefonnummer bereits mitgelooged wird, um diese zu
Abrechnungszwecken dem ISP oder CallbyCall zu übermitteln. Statt
Passwort-login, wird einfach diese Telefonnummer automatisch
freigeschalten für eine bestimmte Rufnummer (0191011). Sowas kann
glaube ich sogar die heutige Software bereits, da sonst keine
selektiven Sperren von bestimmten Rufnummern möglich wäre (0190,
0900….)
Der Preis kann also definitiv nicht der grund sein, warum sowas nicht
gibt. Es muss ein anderer sein, einige habe ich ja oben angedeutet.