Archive for Juni, 2008

Re: technisch möglich - T-DSL-Tarif für LANs

Samstag, Juni 28th, 2008

tarif > FlameWar schrieb am 30. Juli 2002 11:08
> > > Dann
> > > wäre dies möglich, allerdings ist dies sehr aufwendig und ist auch
> > > kein Beweis. Es würde nur eine Wahrscheinlickeit des Einsatzes
> > > anzeigen :-) > >
> > Eben!
> >
> > Alle Möglichkeiten sind mit viel Aufwand verbunden und liefern nur
> > Indizien, keine Beweise.
> >
> > TD
>
> Was ist mit der MAC addresse eines Hardware Routers?
Wie läuft das eigentlich hinter dem Rechner weiter?
Wird PPP-over-Ethernet nicht nur bis zum DSL-Modem benutzt?
Meines hat jedenfalls noch einen ATM-Anschluss, ich dachte immer im
Modem wird das PPPoE ausgepackt und zur Gegenstelle nur die
PPP-Pakete, evtl. PPP-over-Something gesendet.
In diesem Fall erfährt nur das Modem die MAC-Adresse des
Routers/Switches/Computers dahinter.
Wie genau ist bei der Telekom die gleichzeitige Nutzung definiert?
IP-Pakete sind Atomar, sie werden nicht geteilt übertragen.
Wenn zwei Computer über IP Kommunizieren, geschieht das niemals
_gleichzeitig_, die Daten werden im Zeitmultiplex nacheinander
versandt.
Schreibt die Telekom damit vor, wie schnell jemand maximal seine
Rechner umstöpseln darf?
Oder dürfen sich nur Anfrage/Antwortpakete zweier Rechner nicht
überlagern um die zeitliche Trennung sicherzustellen? Darf man dann
mittels UDP beliebig viele Rechner anschließen?
Fragen über Fragen?!

Re: technisch möglich - T-DSL-Tarif für LANs

Samstag, Juni 28th, 2008

>
> > Oder auch weil sie z.B. bei meiner Sun SparcStation2 im NVRAM steht
> > und mit etwas Trickserei nach Wunsch verdreht werden kann :))
>
> Wie ist das eigentlich generell realisiert? Ich kann mir kaum
> vorstellen, daß für jede NIC ein Custom-Chip hergestellt wird. Anders
> gesagt: ist das nicht bei jeder Netzwerkkarte so, daß die MAC-Adresse
> im NVRAM steht? Und NVRAM sollten die alle haben, weil man die Karten
> ja in der Regel irgendwie konfigurieren kann. PROM scheidet also aus.
> Oder irre ich?
Gute Frage, also direkt im Chip wird sie wohl nicht stehen sondern
vielleicht eher in einem klitzekleinen SMD-serial-EEPROM welcher
irgendwo daneben auf der Platine klebt. Habe aber diebezüglich nicht
wirklich Ahnung. Bei der Sun SS2 steht die MAC im “echten” NVRAM,
quasi sowas wie der CMOS-Bereich beim PC-BIOS, in welchem die
Einstellungen gespeichert sind. Es gibt zwar keinen direkten Befehl
zum MAC-Ändern, der “Open Boot PROM” der Sun versteht jedoch
interessanterweise sowas wie Forth-Befehle und damit kann man z.B.
auf Speicheradressen im NVRAM zugreifen. Und z.B. auch seine Host-ID
ändern :) Gruß,
htdig

Re: technisch möglich - T-DSL-Tarif für LANs

Dienstag, Juni 24th, 2008

>
> > FlameWar schrieb am 30. Juli 2002 11:08
> > > Dann
> > > wäre dies möglich, allerdings ist dies sehr aufwendig und ist auch
> > > kein Beweis. Es würde nur eine Wahrscheinlickeit des Einsatzes
> > > anzeigen :-) > >
> > Eben!
> >
> > Alle Möglichkeiten sind mit viel Aufwand verbunden und liefern nur
> > Indizien, keine Beweise.
> >
> > TD
>
> Was ist mit der MAC addresse eines Hardware Routers?
Der Aufwand die MAC Adresse mit sämtlichen Listen der Hersteller
abzugleichen ist ja noch schlimmer, da wahrscheinlich nicht mal
automatisierbar. Oder gibt es eine komplette Liste?
Außerdem sind die MAC-Adressen heutzutage auch nicht mehr unbedingt
“eindeutig”, weil einfach manchen Herstellern die Zahlen ausgegangen
sind. Bits gäb’s wohl genug, aber die Aufteilung ist ungeschickt. 3
Byte für den Hersteller und 3 Byte für die Gerätenummer. Wie man sich
nun vorstellen kann gibt es bei weitem nicht soviele Hersteller, dass
man derartig viele Bits dafür bräuchte. Umgekehrt schmeißt so ein
Hersteller aber über die Jahre (es gehen ja auch viel HW kaputt oder
veraltet) durchaus soviele Geräte auf den Markt, dass einem die
Eindeutigkeit verloren gehen kann.
Wenn man dann noch sieht, dass man MAC-Adressen bei manchen dieser
Netzwerkgeräte auch noch einstellen kann, sieht’s relativ finster
aus, wenn man versucht einen Router wirklich sicher dingfest zu
machen.

Re: das glück der telekomiker ist es - Telekom und ver.di bewegen sich im Tarif…

Montag, Juni 23rd, 2008

tarif.in einem land zu leben, in dem niemand gezwungen wird bei einem
> konzern zu arbeiten, in dem das wort “chef” gleichbedeutend ist mit
> dem wort “feind”.
Völlig falscher Ansatz, denn wenn man sich so Verhalten würde, dann
gäbe es in Deutschland bald ein Lohnniveau wie in China, der
Ausbeutung würde Tür und Tor geöffnet, wenn man wegen drohenden
Lohnkürzungen gleich die Flucht ergreift.
> bei all den phrasen die ich hier so lese (widerstand, ausbeuter,
> hartz4, strolche, asozial etc…) frage ich mich warum so mancher
> held nicht einfach hoch erhobenen hauptes kündigt. bewerben und weg!
Wenn Du mal das 50. Lebensjahr überschritten hast, dann wird es, egal
welche Qualitfikation Du hast, verdammt schwer einen neuen
Arbeitgeber zu finden.
> wenn die qualifikation einiger maulhelden und revoluzzer nur halb so
> gut ist wie es den anschein macht dürfte es eigentlich kein problem
> geben, was besseres und vor allem besser bezahltes zu finden. denn
Es gibt viele Spezialisten, welche ihr Fachwissen z.B. nur innerhalb
der Telekom gebrauchen können, z.B. Erfahrung in der Leitungsführung
des Telefonnetz, beim Beschalten von Verteiler usw. Solche
Netz-Spezialisten benötigt man bei der Konurrenz nicht, das diese ja
kein eingenmes Leitungsnetz haben und alles nur von der Telekom
anmieten. Dies weiss auch die Telekom-FÜhrung und deswegen brauch sie
keien Angst haben, dass die Service-Kräfte wegen Lohnkürzungen zur
Konkurrenz gehen, denn dort benötigt man solche Leugte eben nicht.
> merke: GUTES personal wird IMMER gesucht.
Stimmt gutes Personal wird immer gesucht, aber immer mehr Unternehmen
meinen dass gutes Personal nicht gut bezahlt werden muß, sondern
vorallem die Führungskräfte, welche aber nicht unbedingt in die
Kategorie “GUTES Personal” gehören.

Hmm? - Neuer E-Plus-Tarif mit 1 Cent pro Minute

Montag, Juni 23rd, 2008

>tariften Tag,
>
> mit Leuten wie dir wird sich an unserer Wegwerfgesellschaft nichts,
> aber auch gar nichts ändern. Diesen schlauen Artikel fand ich im
> Internet:
> > http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,407492,00.html
>
> Also tu was für deine Gesellschaft; nicht für die Manager, sondern
> die Bürger.
>
> Gruss Toni
Hallo Toni,
könntest du vielleicht irgendwie klar machen was du meinst bzw. auf
was in meinem Post sich deine Aussage mit der “Wegwerfgesellschaft”
bezieht?
Meine Aussagen waren zusammengefasst:
* ich halte die neuen Tarife für nicht besonders attraktiv,
* der Vorposter hat das Thema Mobiltelefon-Subventionierung nicht
mitgerechnet,
*
Leute die bereits ein Mobiltelefon haben kommen beim
(Neu-)Abschluss von Verträgen oft schlechter weg als Käufer die neue
Telefone
brauchen,
* Mobiltelefone halten heute kaum länger als 2 Jahre.
Danke
Pat

Re: Und wo steht das? - Deutsche Telekom darf XXL-Tarif ausweite…

Montag, Juni 23rd, 2008

tarifd warum hat es bei mir nicht funktioniert? Ich habe die
> Rufumleitung bezahlen müssen, als ich das angetestet hatte.
>
> Auf der einen Seite verlangt 02 0,19 Euro pro Umleitungsminute und
> auf der anderen Seite lässt sie eine kostenlose Umleitung zu?
Die Umleitung ist eine href=”http://hsupa.de/neuer-moobicent-umts-tarif-gunstige-hardware-und-fair-flat-fur-3495-eur/”>grundsätzlich verschiedene:
Im Anrufmanager wird direkt im System von der Homezone-Festnetznummer
auf die Mobilnummer weitergeleitet. Kostet.
Bei der von mir beschriebenen Umleitung lässt Du das Homezone-Handy
in der Homezone liegen. Dann stellst Du IM HANDY die Option “alle
Sprachanrufe umleiten” an und leitest auf Deine zweite o2-Karte um.
Netzinterne Umleitungen sind kostenlos!
Und dann wird jeder Anruf, der auf deiner Homezone-Nummer eingeht,
kostenlos an Deine Mobilnummer weitergeleitet.
So weit die Theorie, die in der Praxis sehr gut funktioniert.
Nach dem gleichen Verfahren funktioniert eine andere Technik: Nehmen
wir an, ich will Dich auf Deinem o2-Handy für möglichst billig
anrufen. Ich stelle bei mir in den Umleitungen ein: “Bei besetzt” zu
“NummervonErcan”.
Dann rufe ich aus meiner Homezone meine eigene Homezone-Nummer an. Da
das Netz dann erkennt “Nummer besetzt” (weil ich selbst dran bin :),
leitet es auf “NummervonErcan” weiter.
Kostenlos. Und ich bezahle nicht eine Homezone-Zu-Mobil-Verbindung,
sondern eine Homezone-zu-Ortsnetz-Verbindung. Ersparnis je nach Tarif
beträchtlich.
Mache ich z.B. öfter, wenn ich Leute im Mobilfunknetz länger anrufen
will. ;) feel_x

Re: das glück der telekomiker ist es - Telekom und ver.di bewegen sich im Tarif…

Sonntag, Juni 22nd, 2008

tarifnn Du mal das 50. Lebensjahr überschritten hast, dann wird es, egal
>
welche Qualitfikation Du hast, verdammt schwer einen neuen
> Arbeitgeber zu finden.
Tja, da fällt das Abwägen zwischen etwas Mehrarbeit und Hartz IV ja
leicht.
Im Prinzip weiss/wusste doch jeder, dass es eines Tages so kommen
musste.
Ganze Arbeitnehmergruppen müssen sich teilweise tagtäglich mehr
einschränken als die Telekomiker es bald müssen. Aber für die einen
ist es normal und kaum zu ändern und die anderen streiken deswegen
weil sie sich der Realität nicht stellen wollen oder können und nicht
ihren Lebensstandard auf ein Niveau verringern wollen der für andere
das normalste der Welt ist. Unverständlich!
> > wenn die qualifikation einiger maulhelden und revoluzzer nur halb so
> > gut ist wie es den anschein macht dürfte es eigentlich kein problem
> > geben, was besseres und vor allem besser bezahltes zu finden. denn
> Es gibt viele Spezialisten, welche ihr Fachwissen z.B. nur innerhalb
> der Telekom gebrauchen können, z.B. Erfahrung in der Leitungsführung
> des Telefonnetz, beim Beschalten von Verteiler usw. Solche
> Netz-Spezialisten benötigt man bei der Konurrenz nicht, das diese ja
> kein eingenmes Leitungsnetz haben und alles nur von der Telekom
> anmieten.
Quatsch. Auch die Konkurrenz legt schon länger eigene Netze.
d-tail

Re: technisch möglich - T-DSL-Tarif für LANs

Freitag, Juni 20th, 2008

> > Was ist mit der MAC addresse eines Hardware Routers?
Haben die DSL-Interfaces MAC-Adressen? Bei PPP braucht man doch keine
MACs, da man eh Punkt-zu-Punkt kommuniziert.
Darf ich keinen Router zu meinem Schutz betreiben? Wo doch Windows so
unsicher ist, habe ich lieber einen Router dazwischen. T-Online wird
woh auch nicht meckern, wenn ich abundzu mit meinem Notebook über den
DSL-Router arbeite.
> Wie läuft das eigentlich hinter dem Rechner weiter?
> Wird PPP-over-Ethernet nicht nur bis zum DSL-Modem benutzt?
>
> Meines hat jedenfalls noch einen ATM-Anschluss, ich dachte immer im
> Modem wird das PPPoE ausgepackt und zur Gegenstelle nur die
> PPP-Pakete, evtl. PPP-over-Something gesendet.
> In diesem Fall erfährt nur das Modem die MAC-Adresse des
> Routers/Switches/Computers dahinter.
Bei ADSL wird AFAIK ATM benutzt. Ich weiß aber nicht, ob die im Modem
Ethernet-Over-ATM laufen lassen, oder die PPPoE-Pakete umsetzten.
> Wie genau ist bei der Telekom die gleichzeitige Nutzung definiert?
Telekom<> T-Online. T-Online erlaubt nicht, daß mehrere Benutzer
gleichzeitig die TDSL-Flatrate verwenden. Wenn die Tochter über den
DSL-Anschluß von Papa surft, werden die wohl auch nichts sagen. Nur
WGs, die den Anschluß unter Dauerlast betreiben sind denen
wahrscheinlich ein Dorn im Auge.
> IP-Pakete sind Atomar, sie werden nicht geteilt übertragen.
Es werden mehrfach-Einwahlen unterdrückt. Die Einwahl und
Adress-Vergabe wird zentral über einen RADIUS-Server o.ä.
abgehandelt. Ist man schon einmal angemeldet, wird der 2.
Anmeldeversuch abgewiesen, oder die 1. Leitung gekappt (IP-Adresse
wird Ungültig, DSLAM weist Pakete des Nutzers ab).
> Wenn zwei Computer über IP Kommunizieren, geschieht das niemals
> _gleichzeitig_, die Daten werden im Zeitmultiplex nacheinander
> versandt.
> Schreibt die Telekom damit vor, wie schnell jemand maximal seine
> Rechner umstöpseln darf?

Man will wohl nur nicht, daß die Flatrate durch mehrere User
gleichzeitig mit zuviel Traffic belastet wird, weil T-Online den
Traffic an die Telekom bezahlen muß. Die Flat kann nur leben, wenn
die Mischkalkulation aufgeht.
> Fragen über Fragen?!
HTH
Spunky

Re: technisch möglich - T-DSL-Tarif für LANs

Freitag, Juni 20th, 2008

tarif > Naja, ganz so simpel und “geheim” ist der Einsatz eines Hard- oder
> > Software-Routers nicht. Um die Datenpakete im internen Netz
> > auseinanderhalten zu können, werden die Anfragen des jeweiligen
> > Client auf andere höhere Portnummer umgeleitet und somit eindeutig
> > zugewiesen.
>
> Dies betrifft aber nur das interne Netz. Mit diesem Trick merkt sich
> der Router den anfragenden Rechner, allerdings nach aussen werden
> alle http Anfragen weiter auf Port 80 weitergegeben. Die hohen
> Portnummern sind nicht von aussen sichtbar.
Doch - die Anfrage geht an Port 80 des httpd und kommt von einem
hohen Port des Routers. An diesen hohen Port des Routers schickt der
Webserver die Antwort und der Router kennt aufgrund seiner
Client-Port-Tabelle den internen Client.
>Es sei den man anylsiert
> den Inhalt eines TCP IP Paketes wo die Ports auch drin stehen. Dann
> wäre dies möglich, allerdings ist dies sehr aufwendig und ist auch
> kein Beweis. Es würde nur eine Wahrscheinlickeit des Einsatzes
> anzeigen :-) Hier noch etwas genauer:
http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1

Re: technisch möglich - T-DSL-Tarif für LANs

Mittwoch, Juni 18th, 2008

tarif > SecretSurfer schrieb am 30. Juli 2002 10:58
> >
> > > Naja, ganz so simpel und “geheim” ist der Einsatz eines Hard- oder
> > > Software-Routers nicht. Um die Datenpakete im internen Netz
> > > auseinanderhalten zu können, werden die Anfragen des jeweiligen
> > > Client auf andere höhere Portnummer umgeleitet und somit eindeutig
> > > zugewiesen.
> >
> > Dies betrifft aber nur das interne Netz. Mit diesem Trick merkt sich
> > der Router den anfragenden Rechner, allerdings nach aussen werden
> > alle http Anfragen weiter auf Port 80 weitergegeben. Die hohen
> > Portnummern sind nicht von aussen sichtbar.
>
> Doch - die Anfrage geht an Port 80 des httpd und kommt von einem
>
hohen Port des Routers. An diesen hohen Port des Routers schickt der
> Webserver die Antwort und der Router kennt aufgrund seiner
> Client-Port-Tabelle den internen Client.
man natd -m
Dieses Verhalten ist implementationsabhängig und keinesfalls
allgemeingültig. Fritz!Web verwendet auch “hohe Ports”, OpenBSD
verwendet schon von sich aus zufällige Ports (da sind natürlich auch
“hohe” bei). Ist die Verwendung von “hohen Ports” verboten?
ciao, jtsn