Re: technisch möglich - T-DSL-Tarif für LANs

tarif > SecretSurfer schrieb am 30. Juli 2002 10:58
> >
> > > Naja, ganz so simpel und “geheim” ist der Einsatz eines Hard- oder
> > > Software-Routers nicht. Um die Datenpakete im internen Netz
> > > auseinanderhalten zu können, werden die Anfragen des jeweiligen
> > > Client auf andere höhere Portnummer umgeleitet und somit eindeutig
> > > zugewiesen.
> >
> > Dies betrifft aber nur das interne Netz. Mit diesem Trick merkt sich
> > der Router den anfragenden Rechner, allerdings nach aussen werden
> > alle http Anfragen weiter auf Port 80 weitergegeben. Die hohen
> > Portnummern sind nicht von aussen sichtbar.
>
> Doch - die Anfrage geht an Port 80 des httpd und kommt von einem
>
hohen Port des Routers. An diesen hohen Port des Routers schickt der
> Webserver die Antwort und der Router kennt aufgrund seiner
> Client-Port-Tabelle den internen Client.
man natd -m
Dieses Verhalten ist implementationsabhängig und keinesfalls
allgemeingültig. Fritz!Web verwendet auch “hohe Ports”, OpenBSD
verwendet schon von sich aus zufällige Ports (da sind natürlich auch
“hohe” bei). Ist die Verwendung von “hohen Ports” verboten?
ciao, jtsn

02:02

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