Re: Wer will so einen Tarif haben? - Snafu wandelt DSL-Flatrate in Volumentar…
tarif Ist doch in Ordnung! Bleib du bei oder geh zur Telekom.
> > Ich würde mich freuen, wenn Snafu kleiner bleibt als die Telekom,
> > dafür bessere Qualität und Service anbietet.
> Ich bleib auch bei der Telekom.
> Mit der Qualität bin ich zufrieden, hatte bis jetzt noch keine
> Probleme und Service brauchte ich bisher noch keinen (aber wehe wenn
> >Der rosa Riese kann das durchaus mit fetten Beträgen bezuschussen.
>
> das macht er garantiert
>
> > na, wielange geben die glücklichen Power-user der T-DSL Flat?
> > Ich tippe auf weniger als ein halbes Jahr!
> nun ewig wird wohl nicht so weitergehen, irgendwann kommen wohl
> auch die Rosa-Volumen-Wölkchen.
> Aber selbst wenn sie auf Volumentarife umstellen so werden sie die
> immer noch günstiger anbieten können als snafu
> Ich bin übrigens kein Poweruser, ich will nur eine kostengünstige
> Flat und da ist die T-DSL-Flat eben ideal
Jo. unschlagbares Angebot sozusagen, ging mir ja genauso. Ich war sehr
früh dran, und habe als einer der ersten 5000 T-DSLer bis April2002
50Std. mtl. kostenlos. O mai, jetzt treffen mich wohl Blitze aus allen
Wolken. vorher habe ich privat ISDN genutzt, bei der Arbeit eine
Standleitung, über Funk. Nix FBI, Handelsunternehmen im EDV-Bereich.
ist diese gratis-probezeit vorbei, führe ich gern meinen snafu-account
über snafu-privat-DSL weiter, oder zahle den dann gültigen
snafu-dsl-business-tarif.
freundliche gruesse
Re: Ganz schön happig die Trafficpreise - T-DSL-Tarif für LANs
tarif15 EUR/GB ist schon grenzt schon an eine unverschämtheit.
> > Wenn Volumenabrechnung, dann doch wenigstens bitte zu realistischen
> > Preisen, also in der Region 5EUR / GB.
Ich finde, anonymous3 sollte mal sagen, wie er zu
seiner Ansicht kommt.
> Was soll an dem Preis realistisch sein?
> Du meinst weil andere es dafuer anbieten? Denen steht das Wasser bis
> zum Hals und die versuchen wenigstens noch eine minimale Deckung fuer
> die Kosten reinzuholen. Das hat nix mit realen Preisen oder
> Wirtschaftlichkeit zu tun.
> Wohin das fuehrt sieht man in letzter Zeit beinahe jede Woche.
Stimmt. Wenn man mal den Volumenpreis ausblendet, den man
in einem leeren Hostingcenter mit ein paar Hundert MBit/s
Überkapazität bekommt und stattdessen auf’s Land zieht,
dann sind 15 Euro immer noch ein Schweinepreis. Ordentlich
kostendeckend und mit solider Marge (_ohne_ “abzuzocken”)
sollte so ein Preis noch deutlich höher liegen, imho.
Du bist herzlich eingeladen, es billiger zu machen
und davon leben zu sollen. Wenn Du Deine Tabellenkalkulation
mal dahingehend anschmeißt, wirst Du ganz schnell feststellen,
daß _Du_ hier unverschämt bist.
> Irgendwie schoen schizo das ganze.
Wie recht Du (mal wieder) hast…
Re: Wer will so einen Tarif haben? - Snafu wandelt DSL-Flatrate in Volumentar…
:
> > meine eigene erfahrung hat mir gezeigt, dass
> > der snafu support besser ist als der von t-online.
>
> wer unbedingt zu snafu will darf das doch auch,
> ich bezahl jedenfalls nicht für weniger Leistung mehr Geld,
> auch nicht wegen des Supports.
Ist doch in Ordnung! Bleib du bei oder geh zur Telekom.
Ich würde mich freuen, wenn Snafu kleiner bleibt als die Telekom, dafür
bessere Qualität und Service anbietet.
und nochmal: auch an dir ist vorübergegangen, daß der Telekom T-DSL
Preis unter den echten Kosten liegt. Der rosa Riese kann das durchaus
mit fetten Beträgen bezuschussen. Für kleinere Anbieter ist soetwas
tödlich, und dies ist ja auch das Kalkül der Telekom.
Als kleiner Witz wurde Snafu ja kürzlich als bester T-DSL Dienstleister
‘gekrönt’,
*******************************
Was gut ist, setzt sich durch.
Das Internet-Magazin “com!online” hat snafu in seiner aktuellen
Print-Ausgabe zum besten T-DSL-Wiederverkäufer gewählt. Auf den
Prüfstand kamen insgesamt zehn überregionale ADSL-Angebote für
Privatanwender.
*******************************
und weitere news vom Anfang Juli:
*******************************
BusinessOnline: DSL-Anschluss mit 1,5 MBit/s Downstream für 49,87 DM im
Monat
Für Geschäftskunden hält die Telekom jetzt ein neues DSL-Angebot namens
“BusinessOnline” bereit, das aber auch für Privatkunden interessant
sein könnte, bietet es doch mehr Bandbreite als der normale
T-DSL-Anschluss bei niedrigen monatlichen Grundkosten.
Für 49,87 DM (netto) erhält man einen ADSL-Anschluss mit 1,5 MBit/s
Downstream und 192 Kbit/s Upstream. Allerdings kommen hier noch
Gebühren für das übertragende Datenvolumen hinzu.
*********************************
na, wielange geben die glücklichen Power-user der T-DSL Flat noch?
Ich tippe auf weniger als ein halbes Jahr! ![]()
Re: Mit Arcor wäre das nicht passiert, da - T-DSL-Tarif für LANs
tarift denen wären noch viel schlimmere Sachen passiert (siehe “Vorsicht
> Kunde” in einer der letzten Ausgaben von c’t).
Das ist die typische, aber ärmste Form der Meinungsbildung: Leute die
EINEN Artikel oder z. B. EIN Buch zu einem Thema lesen und fortan das
dort geschriebene nachplappern, getreu dem Motto: BILD Dir Deine
Meinung.
Da die c’t mit solchen unausgewogenen Artikeln offensichtlich langsam
aber sicher versucht mit der Computer BILD auf Augenhöhe zu kommen,
trifft das ja sogar noch in doppelter Hinsicht zu…
Na’ dann mal weiterhin viel Spaß bei der Telekom!
Ein ehemals entnervter und auf Jahre DSL-vertrösteter
Ex-Telekom-Kunde, der 6 Wochen nach guter Beratung und
Vertragsabschluss schon mit 786k unterwegs war: Bei Arcor!
Pete
P.S.: Klar gibts auch bei Arcor ärgerliche Probleme (habe ich von
Bekannten gehört), aber das ist nichts was man bei der Telekom nicht
ebenso in Kauf zu nehmen hat und am Ende wurde immer noch eine
zufriedenstellende Lösung gefunden. Nur das man schlicht und
ergreifend als Arcor Kunde immerhin den letzten ernstzunehmenden
Wettbewerber des rosa Riesen am Leben hält und das durchaus nicht nur
zu dessen, sondern zu eigenen Gunsten!
Re: Wer will so einen Tarif haben? - Snafu wandelt DSL-Flatrate in Volumentar…
tarif> > > meine eigene erfahrung hat mir gezeigt, dass
> > > der snafu support besser ist als der von t-online.
> >
> > wer unbedingt zu snafu will darf das doch auch,
> > ich bezahl jedenfalls nicht für weniger Leistung mehr Geld,
> > auch nicht wegen des Supports.
>
> Ist doch in Ordnung! Bleib du bei oder geh zur Telekom.
> Ich würde mich freuen, wenn Snafu kleiner bleibt als die Telekom,
> dafür
> bessere Qualität und Service anbietet.
Ich bleib auch bei der Telekom.
Mit der Qualität bin ich zufrieden, hatte bis jetzt noch keine Probleme
und Service brauchte ich bisher noch keinen (aber wehe wenn … ja ja)
> und nochmal: auch an dir ist vorübergegangen, daß der Telekom T-DSL
> Preis unter den echten Kosten liegt.
das mag schon stimmen aber ich bin in erster Linie Kunde bei denen und
kein Aktionär und für deren Kalkulation bin ich auch nicht zuständig.
>Der rosa Riese kann das durchaus mit fetten Beträgen bezuschussen.
das macht er garantiert
> na, wielange geben die glücklichen Power-user der T-DSL Flat noch?
> Ich tippe auf weniger als ein halbes Jahr!
nun ewig wird wohl nicht so weitergehen, irgendwann kommen wohl auch
die Rosa-Volumen-Wölkchen.
Aber selbst wenn sie auf Volumentarife umstellen so werden sie die
immer noch günstiger anbieten können als snafu
Ich bin übrigens kein Poweruser, ich will nur eine kostengünstige Flat
und da ist die T-DSL-Flat eben ideal
Re: Wer will so einen Tarif haben? - Snafu wandelt DSL-Flatrate in Volumentar…
:
>
> moment, ganz langsam: wenn ich den Artikel richtig verstanden habe,
> dann brauche ich ja das T-DSL von der Telekom, und das kostet 14.99
> (für diejenigen, die noch letztes Jahr ihr DSL bestellt hatten)
> bzw.
> 19.99 DM. Hoffe, das stimmt noch, ich zahl 14.99
Die Kosten für
> deinen Telefonanschluß…. hast du sowohl bei T-Online wie bei
> snafu
> und der tut hier ja nix zur Sache. Und die Kosten für den
> Internetzugang (!) sind laut Artikel bei T-Online und snafu
> identisch,
> nur daß ich bei snafu dafür praktisch nix bekomme (halt nur 500
> MB).
gib doch t-online mal bescheid, dass sie dich zurückrufen möchten,
damit sie dir erklären können, wie du den dsl unter linux oder os/2
einrichtest. viel spass
ich glaub eher, dass inter.net ein service-unternehmen ist. allein
durch access verdient heutzutage keiner mehr geld.
tix.64
Re: [DSL Tarif-Jungle] T-DSL Flat, lohnt der Wechsel … - Internet: Flatrates
tarifin Comunity,
>
> ich bin mitlerweile langjähriger T-Com/T-Online Kunde und habe vor
> ca. 2 Monaten von DSL1000 Flat auf DSL2000 Flat umgestellt.
> Soweit bin ich auch zufrieden (zum Glück war bisher selten Kontakt
> zum magenta farbenen T erfoderlich), wenn da nicht der doch sehr hohe
> Preis wäre.
>
> Nun gibt es ja Anbieter wie 1
Re: T-Online: Wechsel von 1500MB Tarif zu Flatrate? - Internet: Flatrates
> ich hab jetzt seit etwa einem Jahr den T-DSL 1500MB Volumentarif von
> T-Online, der nach einigem Hin- und her mittlerweile tatsächlich
> stabil läuft
>
> Es gibt jetzt die Möglichkeit, auf T-DSL Flat zu wechseln.
> Dieser Wechsel ist insbesondere deshalb sehr verlockend, weil die
> Flatrate mit 9,95 EUR genau so viel kostet wie der 1500er
> Volumentarif.
>
> Allerdings kann ich mich nicht so richtig zum Wechsel durchringen,
> weil ich Bedenken hab, das da wieder irgendwelche Ueberraschungen
> oder hatnaeckigen Probleme lauern koennten. Und zurueckwechseln geht
> dann nicht mehr, glaub ich.
>
> Deshalb wollte ich hier mal fragen, ob vielleicht einer von Euch auch
> zur T-Online Flatrate gewechselt hat, und von positiven oder
> negativen Erfahrungen berichten kann?
Ich habe genau das getan, allerdings von Surftime auf Flat, ein Anruf
bei der bekannten kostenfreien 0800-Nummer. Gleich eingetragen, keine
Zusatzkosten, völlig problemlos.
-Hans
Re: Rechnungsrelevanz - Telekom ändert Rechnung beim XXL-Tarif
:
> > hält sich halt an die geltenden BRD-Gesetze. Ist das neuerdings
> > verboten?
> Zumindest ungewöhnlich, da spätestens mit der TKÜV die
> Verbindungsdaten
> von Online-Verbindungen 9 MOnate gehalten werden sollen. Also muß
> die
> Telekom die Daten erfassen (nebenbei alle normalen Gespräche)
Dafür ist die Telekommunikations-Datenschutzverordnung (TDSV)relevant,
die in der aktuellen Fassung vom Dez. 2000 den TK-Unternehmen bis zu(!)
6 Monaten Speicherung erlaubt.
Aber das ist die _interne_ Speicherung - die hat nix damit zu tun, daß
das dann auch auf den Rechnungen der Kunden ausgedruckt wird!
Auch Daten zu 0800er Calls werden intern bei Telekoms gespeichert, denn
die müssen ja dem *Angerufenen* in Rechnung gestellt werden. Dennoch
siehst DU davon nichts auf DEINER Rechnung.
Soweit ich weiß, erfolgt eine solche interne Speicherung wohl auch
hier, z.B. auch zum Erkennen und Eingrenzen von Störungen. Aber es wird
keinem *einzeln* in Rechnung gestellt, darum geht’s aus Sicht des BfD
und der RegTP.
> und die
> Aussage man würde damit was sparen ist späteestens dann irrelevant,
> wenn man einen 0190er Anruf damit widerlegen will, dass man 1) via
> XXL
> gesurft und b) ein normales Gepräch geführt hat,
Du meinst jetzt, man hat schon 2 kostenlose Gespräche laufen, und es
kommt ein drittes dazu? Die 0190er Verbindung erscheint dann natürlich
auf Deiner Rechnung. So kannst Du es kontrollieren.
> dann muß die Telekom
> auch nach heute geltendem Recht die gesamten Verbindungsdaten offen
> legen.
Wird sie wohl auch können. Für die Beschwerdebearbeitung gelten nämlich
diverse andere Klauseln. Lies mal die TDSV…
> Wobei ich mich frage, ob hier nicht die Gesetzeslage mit einer
> Auflage
> der RegTP kollidiert, so weit ich mich erinnern kann, sollte die
> Telekom nachweisen, dass XXL kostendeckend ist. Nun fehlt jede
> Möglichkeit der Gegenkontrolle.
Das macht die Telekom sicher mit internen SUMMENdaten. Dazu werden
*keine* EVNs der Kunden analysiert.
Anonymisierte Summendaten sind
nicht datenschutzrelevant!
> > Nimm mal folgendes Szenario: ein Familienmitglied möchte nicht,
> daß
> > trotz EVN andere jede Quasselei nachvollziehen können. Zum
> > Bleistift: Mammi ruft immer sonntags ihren “Hausfreund” an,
> wenn’s
> > nix kostet und nicht im EVN steht. Stell’ Dir vor, wie
> > der “Haussegen schief hängen” würde, wenn die 0,00
> DM-Verbindungen
> > alle auf dem EVN erscheinen würden. Du mußt noch
> datenschutzmäßiges
> > Denken lernen. Bei mir wirst Du dahingehend geholfen… ;-))
> Vergiß es, schon heute kann jeder privat seine Anrufe mitlogen (bzw
> die
> Wahlwiederholung nutzen, und da wirst du mißtrauisch, wenn
> regelmäßig
> eine bestimmte Nummer auftaucht.
Yepp, aber das betrifft dann nicht mehr die Netzbetreiber, und nur um
die geht es bei den Geboten der TDSV bzgl. “Datenvermeidung und
Datensparsamkeit”. Was der Kunde an seiner privaten(!) ISDN-Anlage
macht, ist dem Gesetzgeber piepschnurzegal. So ist das mit dem
Datenschutz halt. Im privaten Bereich greift dann nur noch BGB oder
ggf. StGB, nie aber das Datenschutzgesetz. Das gilt nur für Behörden
und Unternehmen.
> Werner
Chaire,
-Antinoos.
Re: Mehrfachnutzung DOCH Möglich! - T-DSL-Tarif für LANs
tariftzt klär mich auf
Du kannst beide Verbindungen garantiert nicht
> mit jeweils den 768 kBit (bei T-DSL) betreiben. Sondern die teilen
> sich die maximale von der Telekom angebotene Bandbreite. Und wie Du
Was aber bei der Benutzung eines Routers auch nicht anders ist.
> schon richtig festgestellt hast, kosten beide Verbindungen separat!
Schon klar. Ein Test: DSL-flat-Zugang und Marktstudien-speed50-Zugang
gleichzeitig über Hub ging hier problemlos.
Dass wenn eine Kennung Geld kostet, zwei Kennungen mehr Geld kosten
ist schon eine sehr schlaue Erkenntnis. Aber wenn der Anbieter
ausdrücklich nur einen Rechner pro Kennung (gleichzeitig blah..)
erlaubt, wird Dir nichts anderes übrig bleiben, als Dir eine zweite
Kennung zu besorgen für den zweiten gleichzeitig surfenden Rechner.
Klar, über einen Router spare ich mir diese Kosten - aber dann kann
ich auch irgendwo einbrechen dort für mich kostenlos rumsurfen; das
Argument passt hier also nicht.
> Das mag ja möglich sein, hat aber nichts mit der Mehrfachnutzung der
> Verbindung eines Providers zu tun. Und darum geht es in der Klausel
> bei den Providern und auch hier im Thread!
Tja, hier muss man wieder zwischen Telekom und T-Online unterscheiden
(immer dann, wenn’s ihnen am besten in den Kram passt ist’s entweder
eine oder zwei völlig getrennte Firmen). Telekom stellt die Technik
und erlaubt erstmal alles. T-Online bringt den logischen Zugang und
erlaubt über diesen nur einen Rechner gleichzeitig am Netz. Damit ist
die Sache klar.
Und wenn dann irgendwo was klemmt war’s immer der andere. Wenn ein
Disconnect nicht erkannt wird, wird man von der T-Online-Datenbank
bei Neueinwahl abgewiesen (’session limit exceeded’). T-Online
schiebt die Schuld auf die Telekom (ohne den Sachverhalt überhaupt zu
verstehen). Sicherlich berechtigt, da der Router den Disconnect nicht
mitbekommen hat = Defekt der Infrastruktur = Telekom-Problem. Telekom
verweist auf T-Online, da schließlich aufgrund der
Datenbank-Anweisung (vermeintliche Doppeleinwahl) der Connect nicht
zustande kommt. Hmmm.. falsches Thema…
Achja, der damals kostenlose (per Marktstudie und bis 50h)
speed50-Tarif erlaubte mehrere Rechner gleichzeitig.
> Wenn Du mit mehreren Rechnern über ein und die selbe Verbindung ins
> Internet willst, geht das nur über einen Router!
Klar, wenn Du meinst denselben Zugang/Account/Einwahldaten..