Re: Jeden Sonntag 2 Stunden telefonieren? Ich nicht… - XXL-Tarif der Telekom bis Jahresende gen…
tarifAber ich habe noch nicht einen einzigen Minutentarif bei der Telekom
> gesehen, auch nicht mit Aktiv Plus, der nicht durch einen
> Call-By-Call Anbieter unterboten wurde. Ortsgespräche mal
> ausgenommen, das kommt erst noch.
Das ist schon gut moeglich. Nur ist das Heraussuchen der Tarife ja
ein nicht ganz unbetraechtlicher Aufwand. Letztlich soll das Telefon
doch ein nuetzlicher Gegenstand sein und nicht mich dazu bewegen,
irgend-
welche Tabellen zu waelzen. Mag schon sein, dass es ein paar Anbieter
gibt, die fuer eine Weile in allen Sparten die guenstigsten sind.
Hat zumindest nach meinem beschraenkten Ueberblick nie uebermaesig
lange gehalten. Die Gesellschaften waren entweder pleite oder das
waren Lockvogeltarife.
Habs mal ganz grob ueberschlagen. Wenn ich XXL kuendige, zahle ich ja
erst einmal mehr fuer DSL und die Ortsgespraeche. Dafuer lohnen dann
call-by-call-Anbieter und alles zusammmen fuehrt dann zu einer
monatlichen Ersparnis so zwischen einem und 5 Euro. Sorry, meine
Freizeit
ist mir zu kostbar, um fuer diesen Betrag mit den divsersen Tabellen
zu jonglieren.
September 12th, 2008 at 16:13
[…] tarif, die IP-Bereiche nach RFC1918 sind ausdrücklich als “nicht > geroutete IP-Adressen” bezeichnet. D.h. sie taugen nicht als Nutzung > für den Internetzugang, da solche Pakete nicht weiter geleitet > werden. Hmms, naja kenn mich da ja nicht so genau aus - ich hab da bisher auch nur kleinere Firmennetze mit aufgebaut. Und da haben wir entweder die 10.xx oder die 192.168.xx Netze benutzt. Sicherlich werden die nicht direkt ins Internet umgesetzt, aber ein simpler Linux Rechner mit 2 netzwerkkarten kann dort problemlos die Adressen so umsetzen, dass ueber eine gateway Adresse alle Rechner erreichen bin (allerdings nicht von aussen direkt). > Der Trick heißt “Network Address Translation” und ist ein Proxy, der > ausgehende Verbindungen umsetzt. Damit funktioniert ohne Hacks kein > FTP, kein IRC/DCC und fast keine P2P-Software mehr. Nur zum > WWW-Seiten und E-Mailabrufen reicht es ja. Also bei denen, die ich selebr mit aufgebaut habe, konnten wir problemlos mit saemtlicher Software arbeiten (von innen ins Internet, aber nicht umgedreht). Zum einen bietet das einen gewissen Schutz gegen Hacker (minimaler Schutz) - zum anderen muss man eh noch eine Firewall davorschalten. Mit ftp oder irc hatte ich jedenfalls nie probleme. > Die Bereitstellung eines gerouteten Subnetzes ist Voraussetzung, um > ein LAN vollwertig ans Internet anschließen zu können. T-Online > bietet nur sein krankes “Mitbenutzer” an, um die Rechner jeweils > direkt für sich ins Internet zu hängen. Nur das will man nicht, denn > damit ist eine im LAN installierte Firewall sinnlos. Naja aber wenn ich eine Firewall habe und dahinter einen solchen Proxy Router (simple linux kiste, 486er sollte schon fast reichen) haette ich doch genau was ich wil? Oder nicht? Sicher haben die Kisten hinter dem Proxy keine Adressen, die man direkt von aussen erreichen kann - aber wer will das denn schon? Gruss Karsten 16:13 […]