Archive for September, 2008

Re: ver.di? Halb so schlimm. - Telekom-Chef im Tarif-Streit zu Zugestän…

Samstag, September 13th, 2008

und-umts-im-vergleich/”>tarife roten Socken kannibalisieren sich gerade gegenseitig, also
> zurücklehnen, Chips raus und genießen:
>

> Der SPD laufen die Leute weg, denen’s nicht weit genug links sein
> kann und die Linke (oder wie die Ex-PDS sich heute gerade nennt)
> unter den Rattenfängern Gysi und Lafontaine sammeln sie auf.
>
> Blöd nur, dass die Linken außer polemische Parolen wenig anzubieten
> haben. Das läßt Gewerkschafter plötzlich in einem ganz anderen Licht
>
erscheinen als heute unter dem bürgerlichen Mäntelchen der SPD.

Re: Kein LAN-Anschluß möglich. - T-DSL-Tarif für LANs

Freitag, September 12th, 2008

tarif, die IP-Bereiche nach RFC1918 sind ausdrücklich als “nicht
> geroutete IP-Adressen” bezeichnet. D.h. sie taugen nicht als Nutzung
> für den Internetzugang, da solche Pakete nicht weiter geleitet
> werden.
Hmms, naja kenn mich da ja nicht so genau aus - ich hab da bisher
auch nur kleinere Firmennetze mit aufgebaut.
Und da haben wir entweder die 10.xx oder die 192.168.xx Netze
benutzt.
Sicherlich werden die nicht direkt ins Internet umgesetzt, aber ein
simpler Linux Rechner mit 2 netzwerkkarten kann dort problemlos die
Adressen so umsetzen, dass ueber eine gateway Adresse alle Rechner
erreichen bin (allerdings nicht von aussen direkt).
> Der Trick heißt “Network Address Translation” und ist ein Proxy, der
> ausgehende Verbindungen umsetzt. Damit funktioniert ohne Hacks kein
> FTP, kein IRC/DCC und fast keine P2P-Software mehr. Nur zum
> WWW-Seiten und E-Mailabrufen reicht es ja.
Also bei denen, die ich selebr mit aufgebaut habe, konnten wir
problemlos mit saemtlicher Software arbeiten (von innen ins Internet,
aber nicht umgedreht).
Zum einen bietet das einen gewissen Schutz gegen Hacker (minimaler
Schutz) - zum anderen muss man eh noch eine Firewall davorschalten.
Mit ftp oder irc hatte ich jedenfalls nie probleme.
> Die Bereitstellung eines gerouteten Subnetzes ist Voraussetzung, um
> ein LAN vollwertig ans Internet anschließen zu können. T-Online
> bietet nur sein krankes “Mitbenutzer” an, um die Rechner jeweils
> direkt für sich ins Internet zu hängen. Nur das will man nicht, denn
> damit ist eine im LAN installierte Firewall sinnlos.
Naja aber wenn ich eine Firewall habe und dahinter einen solchen
Proxy Router (simple linux kiste, 486er sollte schon fast reichen)
haette ich doch genau was ich wil? Oder nicht?
Sicher haben die Kisten hinter dem Proxy keine Adressen, die man
direkt von aussen erreichen kann - aber wer will das denn schon?
Gruss Karsten

Es geht nicht nur um 9% Lohnverzicht und die 38h/Woche! - Telekom und ver.di bewegen sich im Tarif…

Donnerstag, September 11th, 2008

- 9% tabellenwirksame Lohnreduzierung
- 5-10% Verlust durch Einstufung in neue Tarifgruppen *)
- ca. 5% Verlust durch 10% höhere Variable **)
- ca 7,5% Reallohnverlust durch Nullrunden bis 2011 (Inflation)
Summe: >30% Lohnreduzierung
Dazu kommt der Effekt durch Mehrarbeit:
- ca. 12% durch 38h/Woche.
- diverse Kleineffekte (Pausenzeiten, etc.)
Die Mehrarbeit wirkt sich zwar nicht unmittelbar auf den
Gehaltsscheck aus, nimmt dem Mitarbeiter aber 4h/Woche Zeit, den
Verlust von rund 30% mit einem Zweitjob auszugleichen. Geldwert ist
diese Zeit also allemal.
Damit sind es in Summe tatsächlich 40-50% Verlust für den MA bei
Telekom, wenn sich die Telekom mit ihren Vorstellungen durchsetzt.
*) Die Überleitung soll nicht 1:1 erfolgen. Die alte Tätigkeit soll
neu bewertet werden, wobei man etwa mit einer Tarifgruppe weniger
rechnen kann. Je nach alter Tarifgruppe liegt der Verlust dann
zwischen 5 und 10%.
**) Die 10% Variable soll vom Erreichen der Konzernziele abhängig
sein. Hier mit 5% Bonus zu rechnen dürfte im Mittel eher
optimischtisch sein. Außerdem wird die Variable nicht monatlich
ausgeschüttet, womit die monatliche Auszahlung nochmals geringer
ausfällt. Tötlich zur Begleichung laufender Kosten.

Re: Danke Telekom, fuer die tolle Glasfaseranbindung - T-DSL-Tarif für LANs

Donnerstag, September 11th, 2008

tariftürlich kannst Du nicht DSL per Glasfaseranbindung so ohne weiteres
> hinbekommen. Aber Du wirst mir sicher zustimmen, dass es kein Problem
> darstellen dürfte, eine Datenverbindung allgemein über Glasfaser zu
> bewerkstelligen. Nichts anderes macht die Telekom bei den
> Glasfaser-Telefonanschlüssen nämlich bereits.
>
> Und da dann noch die Bandbreite auf DSL-Niveau künstlich
> herabzusenken ist dann eine reine Softwareangelegenheit.
>
> Wozu brauchst Du da noch stellen, an denen man das nachlesen kann?
Das Argument, das ich gehört habe, ist, dass es einfach sehr teuer
sei, Glasfaser und DSL-Technik zu kombinieren. Die Schnittstellen
zusammen zu bringen sei nicht unmöglich aber die Geräte hierzu extrem
kostspielig.
Aber Du willst ja, wenn ich Dich richtig verstanden habe, gar keine
DSL-Technik, sondern die Ausnutzung der Möglichkeiten der
Glasfasertechnik. Mich würde interesieren, wie weit die Technik ist
und wie es da mit den Schnittstellen aussieht. Wo lägen dann die
Schnittpunkte zu den Backbones? Wer von den Zulieferern arbeitet an
solchen Techniken?
Würde mich einfach interessieren. Über die bisher genutzten Techniken
kann ich genügend finden, um meinen Wissensdurst zu befriedigen. Über
andere Möglichkeiten leider recht wenig.
Gruß
Safia

Re: DSL-1500 uninteressant - Upstreamrate technisch bedingt - T-DSL-Tarif für LANs

Mittwoch, September 10th, 2008

> > Na technisch gibts da gar keine Beschränkungen! Es wurde nur so als
> > sinnvoll definiert, denn für die meisten Dienste im Internet ist ein
> > hoher Upload nicht nötig oder sinnvoll. Ein hoher Upload ist erst
> > sinnvoll, wenn man selbst etwas zu verschicken hat ( sprich Dienste
> > anbietet oder ähnliches ). Die meisten wollen ja eher empfangen als
> > etwas rausschicken.
>
> Das mag für den typischen Surfer gelten - aber gerade Firmen
> (es geht um Business-Anwendungen hier) benötigen auch hohe
> Upload-Bandbreite, z.B. wenn der Web-/FTP-Server extern bei
> einem Provider steht und mit Daten gefüttert werden muß.
Wer mehr braucht, kann ja S2M nehmen, mit 2MBit Up/Down.
> Auch die richtigen

Re: Kein LAN-Anschluß möglich. - T-DSL-Tarif für LANs

Dienstag, September 9th, 2008

> Was versteh ich hier grad nicht?
> Ich hab auch schon mal kleine Netze aufgebaut. Typischerweise nutzt
> man dabei die Adressen, die ausdruecklich fuer sogenannte private
> netz vorgesehen sind (gibt es in nahezu allen Varianten, 4 IP
> bereiche sind dabei reserviert, wenn ich mich recht erinnere).
Tja, die IP-Bereiche nach RFC1918 sind ausdrücklich als “nicht
geroutete IP-Adressen” bezeichnet. D.h. sie taugen nicht als Nutzung
für den Internetzugang, da solche Pakete nicht weiter geleitet
werden.
> Also Router dran, mit der IP der Telekom versehen und hinten an den
> Router kommen nur noch Adressen der privaten Netze.
> Sollte an sich problemlos und ohne Tricks gehen. Die Telekom selbst
> sieht immer nur den Router.
Der Trick heißt “Network Address Translation” und ist ein Proxy, der
ausgehende Verbindungen umsetzt. Damit funktioniert ohne Hacks kein
FTP, kein IRC/DCC und fast keine P2P-Software mehr. Nur zum
WWW-Seiten und E-Mailabrufen reicht es ja.
> Also wo ist das Problem? ich brauch nicht x-IP Adressen von der
> Telekom, das wuerde ich nur tun, falls ich die Rechner direkt ins
> Internet haengen wollte, was ich ja nicht tun will.
Die Bereitstellung eines gerouteten Subnetzes ist Voraussetzung, um
ein LAN vollwertig ans Internet anschließen zu können. T-Online
bietet nur sein krankes “Mitbenutzer” an, um die Rechner jeweils
direkt für sich ins Internet zu hängen. Nur das will man nicht, denn
damit ist eine im LAN installierte Firewall sinnlos.
ciao, jtsn

Re: Jeden Sonntag 2 Stunden telefonieren? Ich nicht… - XXL-Tarif der Telekom bis Jahresende gen…

Montag, September 8th, 2008

> > Ja, man erledigt dann am Sonntag Gespräche, die man sonst in der
> > Woche erledigt hätte. Außerdem kann man mit den richtigen Nummern
> > kostenlos surfen.
>
> Hmm kostenlos surfen? Von den innerdeutschen Festnetzgesprächen sieht
> doch kein Provider den kleinsten Cent, wie soll da einer was
> verdienen? Kann ich mir nicht vorstellen, erklär mal!
Der Anbieter hat einen Festnetzanschluss, der nicht bei der Telekom
liegt. Ich rufe ihn Sonntags mit XXL an und die Telekom zahlt
Nutzungsgebühren an dessen Leitungsprovider. Der Internet-Anbieter
hat sinnigerweise einen entsprechenden Vertrag mit dem
Leitungsprovider und bekommt seinen Anteil. So einfach. Die Telekom
zahlt dabei schlicht drauf.
> Außerdem weiß nicht jeder Kunde, daß gewöhnlich Internetzugänge,
> Auslandsgespräche sowie Gespräche auf Handys vom Festnetz aus NICHT
> inbegriffen sind, das wird auch nur ganz klein gedruckt.
Lesen sollte man natürlich können. Wenn ich den Tarif beauftrage,
dann ist anzunehmen, dass ich weiss, welche Leistungen ich damit
bekomme.
> Es kostet ja nicht nichts, lediglich pauschal. Und wie gesagt man
> sollte tunlichst nen Drang zum lange quasseln haben! :o)
Ich nutze den XXL-Tarif jeden Sonntag mindestens 24 Stunden lang,
teilweise bis zu 48 Stunden (Kanalbündelung) und komme jeden Monat
auf >100 Stunden.

Re: Jeden Sonntag 2 Stunden telefonieren? Ich nicht… - XXL-Tarif der Telekom bis Jahresende gen…

Montag, September 8th, 2008

tarifAber ich habe noch nicht einen einzigen Minutentarif bei der Telekom
> gesehen, auch nicht mit Aktiv Plus, der nicht durch einen
> Call-By-Call Anbieter unterboten wurde. Ortsgespräche mal
> ausgenommen, das kommt erst noch.
Das ist schon gut moeglich. Nur ist das Heraussuchen der Tarife ja
ein nicht ganz unbetraechtlicher Aufwand. Letztlich soll das Telefon
doch ein nuetzlicher Gegenstand sein und nicht mich dazu bewegen,
irgend-
welche Tabellen zu waelzen. Mag schon sein, dass es ein paar Anbieter
gibt, die fuer eine Weile in allen Sparten die guenstigsten sind.
Hat zumindest nach meinem beschraenkten Ueberblick nie uebermaesig
lange gehalten. Die Gesellschaften waren entweder pleite oder das
waren
Lockvogeltarife.
Habs mal ganz grob ueberschlagen. Wenn ich XXL kuendige, zahle ich ja
erst einmal mehr fuer DSL und die Ortsgespraeche. Dafuer lohnen dann
call-by-call-Anbieter und alles zusammmen fuehrt dann zu einer
monatlichen
Ersparnis so zwischen einem und 5 Euro. Sorry, meine
Freizeit
ist mir zu kostbar, um fuer diesen Betrag mit den divsersen Tabellen
zu jonglieren.

Re: Kein LAN-Anschluß möglich. - T-DSL-Tarif für LANs

Montag, September 8th, 2008

> > Tja, die IP-Bereiche nach RFC1918 sind ausdrücklich als “nicht
> > geroutete IP-Adressen” bezeichnet. D.h. sie taugen nicht als Nutzung
> > für den Internetzugang, da solche Pakete nicht weiter geleitet
> > werden.
> Hmms, naja kenn mich da ja nicht so genau aus - ich hab da bisher
> auch nur kleinere Firmennetze mit aufgebaut.
>
> Und da haben wir entweder die 10.xx oder die 192.168.xx Netze
> benutzt.
Das ist überhaupt nicht verkehrt und habe ich bereits auch gemacht
(hauptsächlich vorhandene Strukturen auf TCP/IP umgestellt).
> Sicherlich werden die nicht direkt ins Internet umgesetzt, aber ein
> simpler Linux Rechner mit 2 netzwerkkarten kann dort problemlos die
> Adressen so umsetzen, dass ueber eine gateway Adresse alle Rechner
> erreichen bin (allerdings nicht von aussen direkt).
Ja, aber viele Dienste sind auf geroutete IP-Adressen angewiesen. FTP
geht über NAT nur schlecht als recht (nur im Passive-Mode, kein
Server-to-Server-Transfer), IRC funktioniert auch eingeschränkt
(nicht alle Netze), allerdings ohne DCC (Direct-Client-Connection)
und das KO ist dann IPsec, das geht hinter einem NAT-Router überhaupt
nicht.
> > Der Trick heißt “Network Address Translation” und ist ein Proxy, der
> > ausgehende Verbindungen umsetzt. Damit funktioniert ohne Hacks kein
> > FTP, kein IRC/DCC und fast keine P2P-Software mehr. Nur zum
> > WWW-Seiten und E-Mailabrufen reicht es ja.
> Also bei denen, die ich selebr mit aufgebaut habe, konnten wir
> problemlos mit saemtlicher Software arbeiten (von innen ins Internet,
> aber nicht umgedreht).
In den meinsten Kleinfirmen, die ich kenne, wird fast ausschließlich
HTTP, POP3 und SMTP gefahren. Das funktioniert damit problemlos.
Die Firmen wurden meistens via Internet-by-Call und Dial-On-Demand
ans Internet angeschlossen. Einen extra tollen “LAN-geeigneten”
T-Online-Tarif braucht es dafür nicht. Und die von T-Online
vorgeschlagene Lösung mit multipler PPPoE-Einwahl halte ich für
ziemlichen Blödsinn (weil dann bekommt man nämlich keine Fw mehr
dazwischen).
> Zum einen bietet das einen gewissen Schutz gegen Hacker (minimaler
> Schutz) - zum anderen muss man eh noch eine Firewall davorschalten.
> Mit ftp oder irc hatte ich jedenfalls nie probleme.
Der Einsatz von gerouteten IP-Adressen macht eine Firewall
selbstverständlich nicht überflüssig, sondern im Gegenteil, sie ist
dann unverzichtbar.
> > Die Bereitstellung eines gerouteten Subnetzes ist Voraussetzung, um
> > ein LAN vollwertig ans Internet anschließen zu können. T-Online
> > bietet nur sein krankes “Mitbenutzer” an, um die Rechner jeweils
> > direkt für sich ins Internet zu hängen. Nur das will man nicht, denn
> > damit ist eine im LAN installierte Firewall sinnlos.
> Naja aber wenn ich eine Firewall habe und dahinter einen solchen
> Proxy Router (simple linux kiste, 486er sollte schon fast reichen)
> haette ich doch genau was ich wil? Oder nicht?
> Sicher haben die Kisten hinter dem Proxy keine Adressen, die man
> direkt von aussen erreichen kann - aber wer will das denn schon?
Darauf sind halt bestimmte Internet-Protokolle angewiesen, das ist
alles. TCP/IP war ursprünglich für bidirektionale Verbindungen
vorgesehen und viele Protokolle sind deshalb darauf ausgelegt. Wenn
man die nicht braucht, besteht auch keine Notwendigkeit für geroutete
IP-Adressen. Allerdings sollte T-Online dann nicht unlauter mit
“LAN-Anschluß” werben, denn darunter verstehe ich etwas anderes.
ciao, jtsn

Re: Kein LAN-Anschluß möglich. - T-DSL-Tarif für LANs

Sonntag, September 7th, 2008

> Hallo,
>
> Der im Artikel beschriebene T-Online-Tarif für TDSL 1500 stellt eine
> einzige geroutete IP-Adresse zur Verfügung. Damit kann man kein LAN
> anschließen. Dafür ist zumindest ein Subnetz mit entsprechender
> Anzahl IP-Adressen erfordlich.
>
> Mittels Behelfslösungen wie NAT/PAT oder Proxy kann man natürlich
> auch ein LAN “anschließen”. Dies ist aber kein Leistungsmerkmal genau
> dieser Tarif-/Anschlußkombination, da hierbei keine spezifische
> Leistung durch den Anbieter erbracht wird. Sondern es geht mit jedem
> Dialup-Zugang, sofern ein selbst zu beschaffender Router
> (Software/Hardware) diese Leistung erbringt.
>
> Ich wuerde als Wettbewerber T-Online wegen irreführender Werbung
> abmahnen.
Das Leistungsmerkmal ist das die Telekom es gnädigerweise erlaubt
mehr als einen Rechner anzuschliessen.