Archive for September, 2008

Re: Danke Telekom, fuer die tolle Glasfaseranbindung - T-DSL-Tarif für LANs

Sonntag, September 7th, 2008

tarif> Das Argument, das ich gehört habe, ist, dass es einfach sehr teuer
> sei, Glasfaser und DSL-Technik zu kombinieren. Die Schnittstellen
> zusammen zu bringen sei nicht unmöglich aber die Geräte hierzu extrem
> kostspielig.
Hey, safia, du hast recht. Es gibt Techniken, die schnelles Internet
über OPAL bieten (OPAL ist nicht das, was man allgemein unter einer
Glasfaser versteht, sondern eine Sparversion). HYTAS von Alcatel ist
eine solche Lösung. Nur dürfte sie teuerer sein, als normales ADSL
(DSL ist übrigens nur ein Oberbegriff unter dem auch ISDN fällt. OPAL
ansich dürfte auch eine Digiral-Subscriber-Line sein).
> Aber Du willst ja, wenn ich Dich richtig verstanden habe, gar keine
> DSL-Technik, sondern die Ausnutzung der Möglichkeiten der
> Glasfasertechnik. Mich würde interesieren, wie weit die Technik ist
> und wie es da mit den Schnittstellen aussieht. Wo lägen dann die
> Schnittpunkte zu den Backbones? Wer von den Zulieferern arbeitet an
> solchen Techniken?
Alcatel. IMHO muß man dazu alle Geräte in der Vermittlungsstelle, und
beil Kunden austauschen. Dummerweise sind die Geräte beim Kunden
teilweise im Vorgarten vergraben. Alleine das Austauschen dürfte sehr
teuert sein. Wenn man bedenkt, das T-DSL schon ein echtes
Dumpingangebot ist (Anschlußkosten liegen für die Telekom liegen bei
über 1000 Euro/Kunde), würde es sehr lange daueren, bis die Umrüstung
Genwinne einbring. Die Telekom 60Mrd Euro Schulden und Aktionäre
verlangen wirtschaftliches Denken. Unwirtschaftliche Kunden bfreidigt
kaum ein Unternehmen gerne.
Spunky

Re: DSL-1500 uninteressant - Upstreamrate technisch bedingt - T-DSL-Tarif für LANs

Samstag, September 6th, 2008

> Es ist einfach lächerlich, was einige Menschen hier für Vorstellungen
> vom Internet haben. Server betreibet man meistens außerhalb, oder man
> lässt sich 34MBit legen, wenn man es braucht. ADSL ist nicht die
So ein Unsinn!!
Bei meiner altern Firma ( Software Hardware Entwicklung ca. 40
Mitarbeiter ) haben wir auch eine 2 MBit Anbindung gehabt! Wir haben
darüber aufs Internet zugriffen, die komplette Email der Firma
transportiert und einen Webserver am laufen gehabt. Lief wunderbar!
34 MBit ist total überzogen! Wenn man natürlich ein großes download
Aufkommen hat, dann sieht das schon anders aus. Für die meisten
mittelständigen Frimen werden 2MBit aber genug sein!
Für Firmen mit ca. 10 oder Angestellten wird das DSL-1500 wegen der
geringen Uploadgeschwindigkeit schon recht eng.
Hier geht aber durchaus auch um private Server. Dabei geht es dann
darum sich nicht vorschreiben zu lassen, daß eine Email kleiner 5MB
sein muß, nur 10MB platz zur Speicherung von Emails vorhanden, eine
Webpage nur 10MB haben darf etc. Wer das Know-How und die Hardware
besitzt kann sich solche Dinge vom Hals schaffen indem er die
entsprechenden Dienste für sich selbst betreibt.
-Thomas

Re: Rechnungsrelevanz - Telekom ändert Rechnung beim XXL-Tarif

Samstag, September 6th, 2008

>tarif> > Ich wünschte mir weiterhin den 0,00-DM-Nachweis und für mich hat
> > das auch eine große _Rechnungsrelevanz_, da man nur so
> > rekonstruieren kann, was man spart.
>
> Analysierst Du auch Dein Telefonierverhalten zu 0800er Nummern,
> wieviel Du damit gegenüber einem Ferngespräch oder gar
> 0180-5/0190-x sparst?!
> ;-) relativ schlechtes argument, da die von dir genannten nummern nix
miteinander zu tun haben, es href=”http://blog.toptarif.de/2008/08/18/top-tarif-fur-dsl-unter-20-euro/”>aber bei gleicher zielnummer eben einen
unterschied gibt.
> Hast Du eine Bahncard? Schreibst Du da jede gekaufte Fahrkarte auf,
> und rechnest dann nach, was Du auf den Pfennig genau gut gemacht
> hast?
ich würde das machen, zwar nicht auf den pfennig genau, aber auf die
mark. immerhin soll es sich ja auch für mich lohnen.
— schnipp —
deine beispiele lassen sich mit sicherheit auch durch gegenbeispiele
“widerlegen”. und sei nicht so gehässig im ton (war jedenfalls mein
eindruck, daß du der meinung bist, der andere “hat ein rad ab” mit
seiner meinung).

Re: Rechnungsrelevanz - Telekom ändert Rechnung beim XXL-Tarif

Samstag, September 6th, 2008

:
> Ich wünschte mir weiterhin den 0,00-DM-Nachweis und für mich hat
> das
> auch eine große _Rechnungsrelevanz_, da man nur so rekonstruieren
> kann,
> was man spart.
Analysierst Du auch Dein Telefonierverhalten zu 0800er Nummern, wieviel
Du damit gegenüber einem Ferngespräch oder gar 0180-5/0190-x sparst?! ;-) Hast Du eine Bahncard? Schreibst Du da jede gekaufte Fahrkarte auf, und
rechnest dann nach, was Du auf den Pfennig genau gut gemacht hast?
An Sonn- und Feiertagen ist in diesem Tarif eben das Telefonieren im
Telekom-Festnetz kostenfrei. Den Aufpreis für den Tarif bezahlst Du
erstmal, aber dann kannst Du telefonieren, bis die Leitung glüht.
Wenn Du glaubst, es lohnt sich für Dich nicht mehr - bestelle doch XXL
wieder ab.
> Und würde mit XXL kein Vorteil mehr herausspringen,
> würde man XXL aufgeben und die Rechnung würde
> (rechnungsrelevant)geringer ausfallen.
Immer diese Konjunktive: “Hätte der Hund nicht geschi**en, hätte er den
Hasen erwischt!” ;-) > Das Argument
> _nur_rechnungsrelevante_Positionen_seien_auszuweisen_ sieht danach
> wie ein Scheinargument aus ?!
Ist es aber NICHT! Repeat: *N I C H T*!
Da gibt es - wie hier im Artikel schon richtig steht - die
Telekommunikations-Datenschutzverordnung (TDSV), also die in der BRD
geltende Gesetzeslage, und dann hat die allseits beliebte RegTP in
Einvernehmen mit dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz (BfD) ein
Machtwort gesprochen: für den Kunden kostenfreie Verbindungen dürfen
auf den Einzelverbindungsnachweisen nicht erscheinen. Bei keinem
Anbieter! Egal, ob freecall (0800) oder eben Verbindungen zu Zeiten, wo
gemäß geltendem Tarif das Telefonieren “kostenlos” ist. Wenn das andere
Anbieter anders halten, verstoßen sie gegen geltendes Recht.
Das sieht bei anderen Tarifen (wo z.B. Budgets “abtelefoniert” werden
können) wieder anders aus. Dort MUSS der Kunde nachvollziehen können,
ob das Budget richtig berücksichtigt worden ist.
Aber bei T-ISDN-XXL kannst Du einfach die Rechnung so prüfen: gucke
nach, ob an Sonn- und Feiertagen irgendwelche KOSTENPFLICHTIGEN
Inlands-Festnetz-Verbindungen auf der EVÜ stehen - das muß dann ein
Fehler sein.
Ansonsten freue Dich über Deine “Standleitung”… ;-) Wenn Du Dich unbedingt beschweren willst: frag’ den BfD und die RegTP,
warum das so ist. Der Rosa Riese kann da nichts dafür. Der hält sich
halt an die geltenden BRD-Gesetze. Ist das neuerdings verboten? ;-) Nimm mal folgendes Szenario: ein Familienmitglied möchte nicht, daß
trotz EVN andere jede Quasselei nachvollziehen können. Zum Bleistift:
Mammi ruft immer sonntags ihren “Hausfreund” an, wenn’s nix kostet und
nicht im EVN steht. Stell’ Dir vor, wie der “Haussegen schief hängen”
würde, wenn die 0,00 DM-Verbindungen alle auf dem EVN erscheinen
würden. Du mußt noch datenschutzmäßiges Denken lernen. Bei mir wirst Du
dahingehend geholfen… ;-))
Chaire,
- Antinoos.

Falsch - Neuer E-Plus-Tarif mit 1 Cent pro Minute

Freitag, September 5th, 2008

Bitte erst informieren und dann posten!
Verfallsfrist Guthaben bei Aldi: 2 Jahre
Mindestaufladung: 15 Euro für ein Jahr, 30 Euro 2 Jahre
Anrufe zur eigenen Mailbox: Kostenlos
Anrufe je Minute/1 SMS zu allen E-Plus-Rufnummern: 5 Cent
(Beworben wird zu diesem Preis nur Aldi untereinander,
funktioniert aber auch zu E-Plus/Base/Simyo.
Anrufe in andere Netze: 15 Cent/Minute.
Das vergleiche man mal mit den O2-Loop-Tarifen.
In einem hast Du recht: Telefonieren kann man mit beidem.
Allerdings mit Aldi zun gleichen Preis erheblich mehr.
Piz P.
————————————————-
> Bei Aldi muss man die Prepaidkarten in einem Aldi Geschäft kaufen,
> meineswissens hat Aldi noch die “Verfallfrist” des Guthabens von 6
> Monaten,
> die Mailboxnachrichten werden kürzer als bei O2 gespeichert.
> Von Außlands/Spezialnummerngebühren bei Prepaid ganz zu schweigen, im
> Außland funktionieren die meisten Prepaidkarten nicht ohne
> Freischaltung (AFAIK).
>
> Heißt nicht das Aldi schlechter ist, nur muss jeder selbst wissen was
> für ihn nützlicher ist.

Re: Wer will so einen Tarif haben? - Snafu wandelt DSL-Flatrate in Volumentar…

Mittwoch, September 3rd, 2008

:

> und nochmal: auch an dir ist vorübergegangen, daß der Telekom T-DSL
> Preis unter den echten Kosten liegt. Der rosa Riese kann das

Auch wenn Du das nochmal und nochmal wiederholst, wird es nicht
wahrer. Du solltest spezifizieren: Was liegt angeblich unter den
Kosten: T-DSL mit 100 DM Anschlussgebuehr und 20 DM/Monat (bei
bestehendem ISDN-Anschluss)? Oder die T-DSL-Flatrate von T-Online
mit 49.- DM im Monat?
Bei ersterem haben vermutlich die Einfuehrungspreise von 12 bzw.
15 DM im Monat die Kosten nicht gedeckt, zumal DSL-Hardware vor
einem oder anderthalb Jahren noch deutlich teurer war als heute.
Die mittlerweile kassierten Gebuehren duerften sich als operatives
Geschaeft und auf lange Sicht durchaus rechnen.
Dass die DSL-Flat (und nur die ist mit dem Snafu-Angebot
vergleichbar) die Kosten nicht decke, ist erstmal nichts als Behauptung
und Spekulation. Aus welcher Kristallkugel weisst Du, wieviel GB der
durchschnittliche T-DSL-Flatuser im Monat aus dem
Netz saugt? Und auf welcher Kostenrechnungsbasis ist das das nicht
kostendeckend?
Mich aergert dieses Gefasel. Mal sind angeblich im Schmalbandbereich
Flatrates fuer 50 DM oder weniger im Monat profitabel zu betreiben,
und nur der boese Monopolist verhindert das. Dann wieder sind
69 DM im Monat fuer einen paketbasierten Internetanschluss pures
Dumping und nie im Leben profitabel zu betreiben.

> na, wielange geben die glücklichen Power-user der T-DSL Flat noch?
> Ich tippe auf weniger als ein halbes Jahr! ;) Diesen FUD lese ich jetzt schon seit einem dreiviertel Jahr.
Warten wir’s ab.
a^2

Re: Rechnungsrelevanz - Telekom ändert Rechnung beim XXL-Tarif

Dienstag, September 2nd, 2008

tarifenn Du Dich unbedingt beschweren willst: frag’ den BfD und die
> RegTP, warum das so ist. Der Rosa Riese kann da nichts dafür. Der
> hält sich halt an die geltenden BRD-Gesetze. Ist das neuerdings
> verboten? ;-) Zumindest ungewöhnlich, da spätestens mit der TKÜV die Verbindungsdaten
von Online-Verbindungen 9 MOnate gehalten werden sollen. Also muß die
Telekom die Daten erfassen (nebenbei alle normalen Gespräche) und die
Aussage man würde damit was sparen ist späteestens dann irrelevant,
wenn man einen 0190er Anruf damit widerlegen will, dass man 1) via XXL
gesurft
und b) ein normales Gepräch geführt hat, dann muß die Telekom
auch nach heute geltendem Recht die gesamten Verbindungsdaten offen
legen.
Wobei ich mich frage, ob hier nicht die Gesetzeslage mit einer Auflage
der RegTP kollidiert, so weit ich mich erinnern kann, sollte die
Telekom nachweisen, dass XXL kostendeckend ist. Nun fehlt jede
Möglichkeit der Gegenkontrolle.
> Nimm mal folgendes Szenario: ein Familienmitglied möchte nicht, daß
> trotz EVN andere jede Quasselei nachvollziehen können. Zum
> Bleistift: Mammi ruft immer sonntags ihren “Hausfreund” an, wenn’s
> nix kostet und nicht im EVN steht. Stell’ Dir vor, wie
> der “Haussegen schief hängen” würde, wenn die 0,00 DM-Verbindungen
> alle auf dem EVN erscheinen würden. Du mußt noch datenschutzmäßiges
> Denken lernen. Bei mir wirst Du dahingehend geholfen… ;-))
Vergiß es, schon heute kann jeder privat seine Anrufe mitlogen (bzw die
Wahlwiederholung nutzen, und da wirst du mißtrauisch, wenn regelmäßig
eine bestimmte Nummer auftaucht.
> Chaire,
Werner